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„Summertime in dark lime“ Vitra Panton Chair Sommerpromotion 2011

Monday, June 27th, 2011

Zur Freude aller, die schon lange überlegen, wie sie ihren Balkon aufpeppen können, bietet Vitra jetzt pünktlich zum Start der Hitzewelle den Panton Chair in einer einmaligen Dark-Lime-Edition an.

Die Sommeredition gibt es nur online und nur solange der Vorrat reicht.

Der “Summertime in dark lime”-Panton kostet genau so viel wie die Standardfarben, ist also ein exklusives Produkt – ohne exklusive Zusatzkosten.

Wie bei allen Vitra Panton Chairs verhindern spezielle Additive auch bei der Sommeredition das Ausbleichen der herrlichen Farbe durch UV-Strahlung – ideale Materialvoraussetzungen für die Nutzung auf dem Balkon oder am Pool. Trotzdem empfiehlt Vitra, den Stuhl nicht länger als nötig der Sonne auszusetzen, da auch Designerstühle Gefühle haben. Wenn der Panton Chair tatsächlich einmal ungenutzt draußen stehen sollte, sollte er außerdem schräg an einen Tisch gelehnt werden, damit das Wasser auf der Sitzfläche ablaufen kann.

Die Panton Chairs in dark lime verlassen in dieser Woche das Vitra-Werk, könnten also ab Mitte Juli auf Ihrem Balkon stehen.

Details zum Stuhl gibt es unter: Vitra Panton Chair Summertime in dark lime

Summertime in dark lime Vitra Panton Chair Summer 2011 Edition

Summertime in dark lime. Die Vitra Panton Chair Sommeredition 2011



Die Reisen des jungen Verner (Panton Chair junior)

Saturday, April 16th, 2011

Zu den bekanntesten und wahrscheinlich karrieretechnisch relevantesten Phasen in Verner Pantons Leben gehören seine Reisen durch Europa.
Nach dem Studium an der Royal Academy of Fine Arts in Kopenhagen gab Verner Panton seine Stellung bei Arne Jaobsen auf, baute seinen VW Bus in ein mobiles Studio um und tourte durch Europa… und lernte dabei viele Designer und Hersteller kennen.

Natürlich war es nicht diese Erfahrung allein, die seine späteren Arbeiten beeinflusst hat, aber die Reisen haben das bewirkt was solche Erfahrungen immer bewirken: sie haben ihn offener gemacht für neue Ideen, neue Ansätze und neue Möglichkeiten.

Und so den Europäer Verner Panton geformt.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass Verner Pantons Arbeiten auch so toll reisen.
Es liegt schließlich in den Genen.

Auf der Leipziger Buchmesse konnten wir exlusiv einen Blick in den Reisebericht von einem von Verner Pantons jüngeren Stühlen werfen, der demnächst erscheint.

In “Über den Jordan” beschreibt Verner (Panton Chair junior) seine Abenteuer auf einem Road Trip von Stuttgart bis Jordaniens Hauptstadt Amman mit einer Gruppe Fremder.

Der illustrierte Roman ist eigentlich ein Kinderbuch, der freche direkte Stil macht viele der Geschichten aber auch für Erwachsene zu einem Lesevergnügen.

Obwohl das Buchprojekt noch in der Entwicklung steckt, konnten bereits die ersten Cosplayer mit fantasievollen Panton Chair Kostümen auf der Leipziger Messe gesichtet werden. Das kann nur Gutes heißen.

“Über den Jordan” von Verner (Panton Chair junior) wird erst im Herbst veröffentlicht, aber wir haben bereits ein paar Vorabdrucke.

Der erste ist hier zu sehen. Weitere vier gibt es exklusiv auf der smow Facebook Seite.

Bald erhältlich: Die Reisen des jungen Verner (Panton Chair junior)



PANTON und Zeitgenössisches Dänisches Design, Berlin

Tuesday, January 18th, 2011
PANTON im wunderbaren Felleshus, Berlin

PANTON im wunderbaren Felleshus, Berlin

Vergangenen Freitag eröffnete die Dänische Botschaft in Berlin eine Ausstellung über die Arbeit von Verner Panton – angefangen bei seinen frühen Werken bis hin zu seinem Einfluss auf die heutigen jungen dänischen Designer.

Die erste Ausstellung der Arbeiten von Verner Panton in Deutschland seit 10 Jahren besteht zum Großteil aus der Sammlung von André Barss – einem jungen Berliner Sammler der Werke Pantons.

Vor ein paar Jahren war André auf einer Ausstellung und sah einen Stuhl von Panton. Er war so irritiert davon, dass er sich auf diesen nicht selbst setzen durfte, um ihn für sich auszuprobieren. Daher kaufte er sich, als er wieder zu Hause war, direkt ein Exemplar über ein Online Auktionsportal.

3-2-1-seins. Wie man so schön sagt.

Was mit einem Panton Chair begann wuchs zu einer umfassenden Sammlung von Panton Möbel, wie z.B. seinem Cone Chair, Tivoli Chair und sogar einem Phantom – ein Produkt, das wir zugegebener Maßen selbst nicht wirklich verstehen und mögen.

Kuratorin Ida Engholm vom dänischen Design Research Centre in Kopenhagen hat die Ausstellung über Pantons Werke in 3 Segmente geteilt – Panton der Moderne, “Pop Panton” und Panton der Postmoderne. Dies war eine Entscheidung, die die Aufmerksamkeit wunderbar auf die Vielfalt von Verner Panton’s Arbeit lenkt.

LivinG tower von Verner Panton. Ein Ort, von dem aus man die Welt betrachten kann

LivinG tower von Verner Panton. Ein Ort, von dem aus man die Welt betrachten kann.

Im Gespräch mit Ida Engholm während der Eröffnung, führte sie den Wandel in Panton’s Stil auf die Tatsache zurück, dass er seit jeher daran interessiert und sich dessen bewusst war, was in seinem Umfeld geschah. Der moderne Panton mit seinen minimalistischen, fast Bauhaus nahen Werken, wie z.B. seinem Bachelor Chair, beeindruckte rasch die Szene. Und nach der berauschenden Euphorie der Pop Art folgte ein größeres Loch, welches Panton und seine Zeitgenossen durch die Überarbeitung einiger früherer Werke füllten.

Ein gutes Beispiel dafür ist der Tivoli Chair, den Panton bis zu seinem frühen Tod ständig überarbeitete.

Angesichts der Tatsache, dass die Ausstellung letztlich darauf zurückzuführen ist, dass André Barss nicht die Möglichkeit eingeräumt wurde, auf einem Stuhl von Panton Platz zu nehmen, ist es besonders treffend, dass eines der Highlights während der Eröffnung der Living Tower war – eines der wenigen Möbelstücke, das die Besucher tatsächlich austesten können.

Für uns spiegelt die Freude und die soziale Kommunikation, die der Living Tower fördert, den Charakter und die Philosophie von Verner Panton mehr wieder als alles andere auf der Ausstellung.

Der Abschnitt über junge dänische Designer umfasst Werke von Louise Campbell und Tine Mouritsen.

Wenn wir einen Kritikpunkt hätten, dann wäre es der, dass der Abschnitt, der den neuen dänischen Talenten gewidmet war, einfach zu klein war, um einen angemessenen Vergleich zuzulassen. Man kann einfach nicht genau sagen, ob das, was gezeigt wurde, repräsentativ war oder nur einen kleinen Teil an Werken im Stile von Panton wiederspiegelte.

Prinz Stuhl von Louis Campbell für HAY design als Teil der Panton Ausstellung in Berlin

Prinz Stuhl von Louis Campbell für HAY design als Teil der Panton Ausstellung in Berlin

Es gibt eine Menge wirklich guter dänischer Möbeldesign Talente und es wäre wirklich schön, wenn die dänische Botschaft der Ausstellung über Panton eine weitere zur Darstellung einiger Talente folgen lassen würde. Möglicherweise kurz vor der Kopenhagener Design Woche…

Auch wenn die Ausstellung PANTON nicht sonderlich umfangreich im Hinblick auf die Ausstellungsfläche und die Anzahl der präsentierten Werke war, stellt sie für all jene, die bisher nicht mit dem Gesamtwerk von Verner Panton in Kontakt kamen, eine gute Einführung dar.
Und für diejenigen, die die Werke bereits kennen, bietet die Ausstellung PANTON eine schöne Möglichkeit, verschiedene Objekte in Augenschein zu nehmen und zu vergleichen. Und das alles in einer wunderbaren Location.

Die Ausstellungen PANTON und Zeitgenössisches Dänisches Design laufen bis zum 28. Februar im Felleshus der Nordischen Botschaft in Berlin.

Falls Sie also die Ausstellung besuchen, testen Sie unbedingt den Living Tower aus. Das wäre mit Sicherheit ganz im Sinne von Verner Panton.

Weitere Informationen finden Sie unter www.nordischebotschaften.org

Blumentopf Lampen und Living Tower in der wunderschönen Umgebung der Nordischen Botschaft Felleshus in Berlin

Blumentopf Lampen und Living Tower in der wunderschönen Umgebung der Nordischen Botschaft Felleshus in Berlin



Vienna Design Week – Swedish.Light.Design.2010

Tuesday, October 12th, 2010
Swedish.Light.Design.2010 Lamino by Yngve Ekström from swedese

Swedish.Light.Design.2010 Lamino von Yngve Ekström von swedese

Fragt man die Leute nach einem dänischen Möbeldesigner so wird die Mehrheit sicherlich Verner Panton oder Arne Jacobsen sagen.
Fragt man Sie nach einem schwedischen Möbeldesigner, so beinhaltet der Name mit Sicherheit 4 Buchstaben, 3 von ihnen sind Vokale.

Flat Pack Möbel sind eigentlich nichts schlechtes. Aber es ist schon traurig, wenn ein Land, welches so viel Talent zu bieten hat von einer Marke repräsentiert wird.

Schweden ist der Partner der diesjährigen Vienna Design Week und somit ist der Laden mit dem blau und gelben Logo überall zu sehen.

Aber nicht nur sie.

Neben der Beteiligung der Stockholmer Architektur und Design Agentur Claesson Koivisto Rune an “Barock Splendour and Stainless Steel” war eines der Hauptprojekte, das Swedish.Light.Design.2010 in der schwedischen Botschaft.

In der Eröffnungsrede bezeichnete der schwedische Botschafter in Österreich schwedisches Möbeldesign als einfach, natürlich und funktional.

Fire & Swedish design: Simple, natural and functional

Feuer & Swedisches Design: Einfach, Natürlich und Funktional

Swedish.Light.Design.2010 zeigt, dass es aber auch innovativ sein kann.

Karl Andersson & Söner, zum Besispiel zeigten den ponoq und den strip Jackenhalter. Zwei unterschiedliche Herangehensweisen an ein ähnliches Konzept: Haken, die verschwinden, wenn man diese nicht mehr benötigt.

Bei ponoq ist der Trick, dass die Haken flach in ihrer Verankerung liegen und bei Bedarf ausgeklappt werden können; bei strip kommen die Haken erst zum Vorschein, wenn man die Metallstange biegt. Das gibt der Konstruktion einen interessanten dynamischen Charakter.

Swedish.Light.Design.2010 hat zudem gezeigt, dass Schweden eine ebenso starke Möbelgeschichte hat wie Dänemark.

Karl Andersson & Söner @ Vienna Design Week

Karl Andersson & Söner @ Vienna Design Week

1999 wurde der Lamino von Yngve Ekström als bestes schwedisches Design des zwanzigsten Jahrhunderts ausgezeichnet. Ursprünglich wurde der Stuhl 1956 veröffentlicht. Lamino ist wundervoll leichter aus gebogenem Holz gefertigter Easy Chair welcher zum Kanon des großartigen skandinavischem Design Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts gehört. Nicht nur dass es ein Klassiker ist, es wird immer noch hergestellt. In der vom Yngve Ekström und seinem Bruder Jerker gegründeten Firma swedese. Und wie jeder weiß, ist Tradition das beste Zeichen für Qualität.

Und mit den vielfältigen Kollaborationen mit z.B. Barber Osgerby, Marina Bautier oder Claesson Koivisto Rune fügt sich swedese in die herrschende Idee der Vienna Design Week ein. Zeitgemäß und wettbewerbsfähig bleiben ohne dabei die Tradition und die Wurzeln zu vergessen.

Yngve Ekström soll einmal gesagt haben “To have designed one good chair is not such a bad life’s work”. Auch wenn wir damit vollkommen übereinstimmen, nachdem wir den (smow)chair entwickelt haben, so ist es doch eine weitaus größere Anerkennung vor der Zeit des Internets zu Berühmtheit gelangt zu sein.

Ein weiteres Highlight auf der Swedish.Light.Design.2010 war, dass wir Nola’s “urban furniture” Stücke erleben konnten. Es hat uns wieder gezeigt, dass wir mehr Mut brauchen, wenn es um Möbeldesign geht und weniger Trendexperten, die uns sagen was gut aussieht.

Alles in allem war die Swedish.Light.Design.2010 ein schöner Einstieg in die schwedischen Designer und Hersteller und eine gute Vorbereitung auf die im Februar stattfindende Stockholmer Möbel Messe.

Swedish.Light.Design.2010 Wimbeldon from Nola

Swedish.Light.Design.2010 Wimbeldon von Nola

In the foreground Crusier by Marina Bautier in the background Olive Wood Chair by Claesson Koivisto Rune both from swedese

Im Vordergrund Crusier von Marina Bautier Hintergrund Olive Wood Chair von Claesson Koivisto Rune beide von swedese



Dänspotting: Ist dänisches Möbeldesign noch relevant?

Friday, September 17th, 2010

Wie bereits berichtet, war unser Besuch in Kopenhagen und bei der CORE 10 ohne Frage einer unserer enttäuschendsten Trips.

Das lag vor allem an der nicht vorhandenden Innovation, Vorstellungskraft und Qualität.

It’s certainly a phenomenon in all walks of life.

What do you mean?

Well, at one point, you’ve got it, then you lose it. And it’s gone forever.

All walks of life.

Georgie Best, for example, had it, lost it.

Or David Bowie or Danish design.

Danish design. Some of their modern stuff’s not bad.

No, it’s not bad, but it’s not great either, is it?

And in your heart you kind of know that although it looks all right…

It’s actually just…..

Sogar in der Ruhmeshalle skandinavischen Designs nimmt das “Dänische Design” einen erhobenen, fast mystischen Platz ein.

Verner Panton, Arne Jacobsen, Finn Juhl, Poul Kjaerholm, Hans J. Wegner und und und…

Es ist wahrscheinlich nicht übertrieben zu behaupten, dass kein anderes Land dem Nachkriegsdesign mehr “Stars” geschenkt hat als Dänemark.

Besonders, wenn man das Verhältnis “Star-Designer zu Einwohnern” berücksichtigt.

Aber…

Zu wenige dänische Möbelhersteller verstehen, warum das so ist.

Es geht nicht um ageometrische Formen und bunte Farben.

Arne Jacobsen's Bellvue Chair from 1934

Arne Jacobsens Bellevue Chair aus dem Jahr 1934

Wie Egon Eiermann war ein Großteil der bekannten dänischen Designer Architekten, die in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg regelmäßig individuelle Möbelstücke für ihre Projekte entwarfen – die aber keine wirkliche Rolle in der industriellen Möbelproduktion spielten.

Die sozialen und kulturellen Veränderungen der 50er und 60er Jahre haben im Grunde den Massenmarkt für zeitgenössische Möbel geschaffen: und die Möbelhersteller fanden in den führenden Architekten der Zeit eine Quelle von innovativen, erfahrenen Möbeldesign-Talenten.

Die Designer blieben allerdings hauptsächlich Architekten, die gelegentlich auf Basis ihres Architektur-Verständnisses und ihrer eigenen Prozesse Möbel entwarfen.

Arne Jacobsens Ameise, zum Beispiel, begann als Kantinenstuhl für eine Fabrik, an der Jacobsen arbeitete. Durch den Kontakt mit Fritz Hansen entwickelte sich das Projekt, getrieben von dem Interesse, ein Produkt zu entwerfen das mit Charles und Ray Eames Sperrholzmöbelkollektion mithalten konnte.

Was uns zum zweiten Impuls bringt: die Innovation dieser Zeit.

Der Eames DSR ist zum Beispiel kein besondersis umwerfender Stuhl – der in Form gegossene Plastesitz war aber zu seiner Zeit revolutionär.  So wie das gebogene Sperrholz von Eames oder der Plaste-Freischwinger von Verner Panton sehen wir viele der heutigen Designklassiker nicht als ebenjene wegen ihrer Erscheinung, sondern weil sie eine historische Bedeutung haben, Genres neu definierten, als sie auf den Markt kamen und sich so in das kollektive Bewusstsein gebrannt haben.

Hinzu kommt die Verfügbarkeit des Materials als solches. Möbel waren traditionell aus Holz hergestellt, die Bauhaus-Bewegung und Modernismus brachten Metall und Glas ins Spiel, bis Ende der 1940er Jahre eine Materialknappheit dazu führte, dass Europas Möbelhersteller in ihren Möglichkeiten eingeschränkt waren.  In den 1950er und 60er Jahren hatten die Produzenten zum einen wieder Zugang zu mehr Material, zum anderen wurden durch die Industrialisierung immer mehr neue Materialien hergestellt – und die Möbeldesigner fühlten sich mit den neuen Möglichkeiten wie Kinder vor einem Weihnachtsbaum.

Alle Neuigkeiten und Innovationen konnte durch die neuen Massenmedien wie Fernsehen oder Farbdruck schnell verbreitet werden und fanden im Europa in Zeiten von Wohlstand und Sicherheit dankbare Abnehmer.

All diese Faktoren kamen zusammen um das Konzept des dänischen Designs hervorzubringen.

Oder in anderen Worten: In Dänemark taten die richtigen Leute im richtigen Moment das Richtige.

Tivoli Chair by Verner Panton through Montana: Colourful, but thats not why its good.

Tivoli Chair von Verner Panton (Montana): Farbenfroh, aber nicht nur deswegen gut

Heutzutage werden Produkte für Möbelhersteller fast ausschließlich von professionellen Produktdesignern entworfen, deren Aufgabe es ist Artikel auf Anfrage zu fertigen.

Das ist an sich keine schlechte Sache, wenn man davon ausgeht, dass die Motivation darin liegt, etwas Neues zu kreiieren oder ein bestehendes Design zu verbessern.

Zu viel von dem, was wir gesehen haben, war weder neu noch besser.

Zu viel von dem, was wir gesehen haben, war einfach Mittelmäßigkeit – hübsch verpackt in bedeutungslosem Marketinggeschwätz um zu verschleiern, dass das Produkt weder neu noch interessant ist.

Renton würde sicher sagen “Früher oder später musste es so kommen.”

Im (smow)Büro hängt das Poster “A Century of Danish Chairs” an der Wand, es beginnt 1905 und endet 1979 – so ähnlich war auch unsere Erfahrung auf der CODE 10.

So als wären die letzten 30 Jahre nicht passiert.

Dänisches Möbeldesign ist noch nicht komplett ausgestorben, und Sick Boys vereinheitlichende Theorie vom Leben ist nicht generell gültig, aber ein Großteil ist eindeutig vom Weg abgekommen umd man kann sich schwer vorstellen, woher der Impuls kommen soll um dänisches Möbeldesign wieder aufleben zu lassen.

Nicht zuletzt wenn eine müde Veranstaltung wie die CODE 10 damit wirbt, “…new approaches to design form, design thinking and the creative process” zu zeigen.

Zum Glück gab es vereinzelt ein paar wirklich außergewöhnliche Stücke zu sehen, die wir im nächsten Dänspotting Post vorstellen werden.

Is the sun setting on Danish furniture design?

Is the sun setting on Danish furniture design? Der Untergang



Dänspotting: Verner Panton in Kopenhagen

Saturday, September 4th, 2010

Dafür dass er einer der berühmtesten dänischen Designer ist, hat Verner Panton relativ wenig Zeit in Dänemark verbracht. Die meisten seiner bekannten Arbeiten entstanden außerhalb des Landes.

Und trotzdem erinnert in Kopenhagen vieles an Verner Panton, sein Leben, seine Arbeit und seine Leidenschaften.

Also haben wir unseren Kurzbesuch in der Hauptstadt Dänemarks genutzt um uns mit einem Vitra Panton Chair zu einem Standrundgang durch Verner Pantons Kopenhagen zu treffen.

The  verner Pantons almamata

Die Kunstakademiets Arkitektskole, Kopenhagen: Verner Pantons Alma Mater

Genau wie Pantons Verbindung zu Kopenhagen begann unsere Tour mit der “Kunstakademiets Arkitektskole” – der Architekturschule der Königlich Dänischen Kunstakademie.

Nach seinem Abschluss an der Technischen Universität Odense schrieb sich der 21jährige Verner Panton 1947 an der Architekturschule der Königlich Dänischen Kunstakademie ein. In Kopenhagen lernte er Tove Kemp kennen, die Stieftochter des Designers, Kritikers und Architekten Poul Henningsen, die beiden heirateten 1950. Die Ehe mit Tove war zwar nur von kurzer Dauer, Pantons Beziehung zu Henningsen jedoch sollte länger halten.

In Henningsen fand Panton einen Mentor und Lehrer für die Entwicklung seiner Lichtdesign-Konzepte. Im Laufe seiner Karriere entwarf Verner Panton nicht nur über 60 Lampen, Licht und Schatten spielten auch eine wichtige Rolle in seinen Installationen und Raumdesignprojekten.

Strandvjen 413

413 Strandvejen, Kopenhagen, Arne Jacobsens Haus und Studio

Durch Henningsen lernte Panton aber auch Arne Jacobsen kennen und arbeitete ab 1950 in Jacobsens Studio, im Keller seines Hauses in 413 Strandvejen.

Panton beobachtete, wie wohldurchdacht und kompromisslos Jacobsen arbeitete, und sein Interesse an Möbeldesign wuchs. Er entwickelte außerdem eine Vorliebe für Experimente mit Materialien und risikofreudige Designs – Charakteristika die ausschlaggebend für die Entwicklung seiner Designs sein sollten.

Über Arne Jacobsen lernte Verner Panton außerdem Fritz Hansen kennen.

Aber der Reihe nach.

1951 wurde Jacobsen mit der Planung einer Kantine als Teil eines Projektes mit der Firma Novo beauftragt.  Aus diesem Projekt ergab sich die Kooperation mit Fritz Hansen zur Entwicklung eines Multifunktionsstuhls aus gebogenem Sperrholz. Verner Panton hatte die Aufgabe, die Prototypen für mögliche Designs herzustellen. Das Endergebnis war der 3100, Myren, Ant Chair oder Ameise – und obwohl das finale Design hauptsächlich Jacobsen zuzuschreiben ist, hat die Arbeit am Ant Chair die späteren Entwürfe Pantons mitgeprägt.

tivoli

Tivoli, Kopenhagen, Schauplatz einer der ersten Aufträge Verner Pantons

Panton schloss 1951 sein Studium ab, verließ Jacobsen 1952 und öffnete sein eigenes Studio. Er verbrachte seine Zeit zunächst mit ausgedehnten Touren in seinem VW-Bus durch Europa, auf denen er zum Einen Produkte entwarf,  und zum Anderen Kontakte zu Designern, Herstellern und Verkäufern knüpfte.

1955 entwickelte sich die Beziehung zwischen Panton und Fritz Hansen weiter, als sie das allererste kommerzielle Verner-Panton-Produkt auf den Markt brachten: den “Bachelor Chair”, dem bald der “Tivoli Chair” folgte (so genannt, weil er ursprünglich für ein Restaurant im Tivoli, Kopenhagen entworfen wurde).

Ende der 1950er Jahre verließ Panton Dänemark um in Norwegen, auf Teneriffa und in der Schweiz zu leben und zu arbeiten. In Basel entwickelte er zusammen mit Vitra seinen Panton Chair.

cirkus

Cirkusbygningen, Kopenhagen, eines der letzten Projekte Verner Pantons in der Stadt

Nachdem er sich in Basel niedergelassen hatte, beschränkte sich Verner Pantons Verbindung zu Kopenhagen auf gelegentliche Besuche – entweder privater Natur oder um einen seiner vielen Preise und Auszeichnungen entgegenzunehmen. 1984 erhielt Panton allerdings den Auftrag , ein neues Farbsystem für das Cirkusbygningen – ein Theater- und Kabarettgebäude in der Nähe des Tivoli – zu designen und führte das Projekt in seinem eigenen unnachahmlichen Stil aus.

In den 1990er Jahren teilte Verner Panton seine Zeit mehr zwischen seiner Villa in der Nähe von Basel und seiner Wohnung in Kopenhagen auf. Verner Panton starb am 5. September 1998 im Alter von 72 Jahren in Kopenhagen.

Während unseres Stadtrundgangs mit dem Vitra Panton Chair und seinen Anekdoten zu Verner Panton hatten wir doch das Gefühl, dass die Stadt mehr tun könnte um ihre Größen wie Panton oder Jacobsen zu ehren – zumindest könnten die Stätten ihrer Arbeit und Inspiration sichtbarer und zugänglicher gemacht werden.

The Little Mermaid and the Panton Chair - two of Copenhagens most important landmarks

The kleine Meerjungfrau und der Panton Chair - zwei der wichtigsten Sehenswürdigkeiten Kopenhagens



(smow)Spätsommer 2010: Thonet Wohnshowroom, Museum und Biegerei

Saturday, August 28th, 2010
Michael Thonet

Michael Thonet: Lebenswerk als Lebensphilosophie

Am letzten Sonntag der Sommerferien öffnen jedes Jahr über 35 Produktionen und Industriebetriebe aus der Gegend um Kassel zum “Blauen Montag Sonntag” ihre Türen.

Der Name ist vielleicht etwas überambitioniert, aber die Idee dahinter ist gut und in diesem Jahr haben wir die Gelegenheit genutzt um Thonet in Frankenberg (Eder) einen Besuch abzustatten.

Der Blaue Sonntag war nämlich zum einen die erste “offizielle” Veranstaltung für das neue Thonet Wohnshowroom, zum anderen hatten Besucher auch die seltene Gelegenheit einen Blick auf die Thonet-Holzbiegerei zu werfen.

Das Thonet Wohnshowroom wurde zwar nicht von Herzog und de Meuron entworfen, ist aber trotzdem eine optische Illusion. In dem Fachwerkhaus aus dem Jahre 1889, das neben der Thonet Fabrik steht, wohnten früher die Firmenchefs Claus, Peter und Philipp Thonet. Das Thonet Wohnshowroom ist nicht sehr groß, aber alle Zwischentüren sind geöffnet und die Fenster sind fantastisch platziert. Außerdem wurden ein paar Innenwände entfernt, sodass sich insgesamt der Eindruck ergibt, das Haus wäre doppelt so groß wie es eigentlich ist. Genau wie das VitraHaus ist auch das Thonet Wohnshowroom ein Showroom für die Produkte. Aber da das Thonet Wohnshowroom ein echtes Haus mit echten Proportionen ist, ist der Effekt hier viel besser. Die natürliche Limitierung der Größe der Räume schafft eine authentischere und persönlichere Atmosphäre.  Ein Highlight für uns war z.B. das Regalsystem 7000 von f/p design, das in Frankenberg viel besser zur Geltung kam als in Mailand.

Cobb grill and Thonet - the perfcet combination summer, winter, autum or spring

Cobb Grill und Thonet - die perfekte Kombination im Winter, Herbst, Frühling... oder Sommer

In der Pressemitteilung erklärt Phillip Thonet, dass er die Neugestaltung so ansprechend findet, dass er sich vorstellen könnte einen Nachmittag allein im Thonet Wohnshowroom zu verbringen.

Wir auch.

Und zwar nicht nur wegen des Cobb Grills im Wintergarten.

Genauso beeidruckend ist das Thonet Museum. Als wir mit Thonets Kreativdirektor James Irvine in Mailand gesprochen haben, schwärmte er von den vielen faszinierenden Artikeln im Thonet-Archiv. Damals dachten wir noch das wäre nur ein hübscher Spruch für die Kamera gewesen. Aber im Thonet Museum war uns bereits nach wenigen Minuten klar dass er wirklich nicht übertrieben hatte. Schon allein mit dem Bettsofa aus dem Jahre 1884 haben wir (untersuchend und bewundernd) ca. 20 Minuten verbracht. Genial!

Thonet Day bed from

Thonet Schlafsofa aus dem Jahr 1884

Der einzige Wermutstropfen war vielleicht die etwas “über-optimistische” Verner Panton-Ecke: Panton und Thonet haben zwar an einigen Projekten zusammen gearbeitet, aber davon gingen nicht so sehr viele in Produktion. Und “nicht so sehr viele” ist hier auch sehr optimistisch ausgedrückt.

Der wahre Höhepunkt des Nachmittages war allerdings die Biegerei.

Wie jeder weiß, hat Michael Thonet in den 1840er Jahren nach 20 Jahren Forschungsarbeit einen Prozess zum Biegen von Holz für die Möbelherstellung perfektioniert – und mit Stühlen wie dem (2)14 mehr oder weniger die Massenproduktion von Möbeln erfunden.

Die wahre Schönheit eines 214 liegt in der versteckten Komplexität eines Designs, das auf den ersten Blick so einfach aussieht und diesen “das kann doch jeder” Charm versprüht.

Wenn man die Thonet-Arbeiter in Aktion sieht, wird einem klar, wie brilliant der Prozess von Michael Thonet ist.

Heutzutage wird im Industriedesign sehr viel Zeit, Schweiß und Geld darauf verwendet, die Prozesse und Materialien zu optimieren und zu verfeinern, um die Stabilität zu erhöhen und das Volumen zu reduzieren. Michael Thonet hat genau das getan und das Resultat seines Lebenswerkes hat sich über die Jahre wenig verändert.

The ghost of Michael Thonet still haunts the Biegerei

Der Geist von Michael Thonet in der Thonet Biegerei

Die Tische auf denen das heiße Holz gebogen wird, haben sich kaum verändert seitdem Michael Thonet den Prozess in den 1840ern entwickelt hat.

Die alte Biegerei in Frankenberg hat sich kaum verändert, seit Georg Thonet die zerbombte Fabrik Anfang der 1950er Jahre wiederaufgebaut hat.

Sogar die Nachnamen der Arbeiter die das Holz biegen haben sich im Laufe der Jahrzehnte kaum geändert.

Und die Chancen stehen gut, dass sich daran auch in den nächsten Jahren nichts ändern wird.

Es ist schwer vorstellbar, dass Roboter und Computer jemals in der Lage sein werden, einen so komplexen Stuhl wie den 214 herzustellen. Also kann der Käufer eines Thonet Bugholzstuhls auch in Zukunft sicher sein, ein zu 100% handgefertigtes Produkt zu erhalten mit einer ihm innewohnenden 160 Jahre alten Qualitätsgarantie.

Diejenigen, die den “Dreh” des Konzepts von Michael Thonet noch nicht kennen, werden hier bald mehr erfahren.

Habeas cathedra! White steam indicates chairs in production.

Habeas Kathedrale!

Thonet gehört zu den Firmen die man leicht übersehen könnte, aber nur weil ihre Produkte so oft kopiert werden. Und das ist falsch. Thonet bleibt das Unternehmen, das maßgeblich dazu beigetragen hat, die Serienproduktion einzuführen, das qualitativ hochwertige Möbel einem Massenpublikum zugänglich gemacht hat und das an vorderster Front an zwei der wichtigsten Innovationen im Möbeldesign beteiligt war: Bugholz und Stahlrundrohr.

Und was vielleicht am wichtigsten ist: Thonet ist nach wie vor ein Familienbetrieb und integraler Bestandteil der Region.

Der Blaue Sonntag spielt insofern eine wichtige Rolle, dass er dem Unternehmen zum einen die Möglichkeit gibt, seinen Hintergrund und seine Philosophie zu erläutern, zum anderen aber den Kunden auch zeigen kann, was sie für ihr Geld bekommen.

Jeder der ca. 400 Besucher, die am Sonntag bei Thonet waren und den Schweiß auf den Stirnen der Biegerei-Arbeiter gesehen haben,  weiß das jetzt.

We left Frankenberg with just photos.... others with a little more.

Wir hatten bei der Abreise nur Fotos in der Tasche - andere etwas mehr.

Und so machten wir uns mit vollem Magen (Kuchen) und vollen Speicherkarten (Fotos) und einer Sturmfront im Nacken auf den Rückweg durch die grünen Täler Nordhessens.

Für alle, die den Blauen Sonntag verpasst haben: Am 25./26. September wird es einen Sonder-Werksverkauf geben. Die Biegerei wird an diesem Wochenende zwar nicht geöffnet sein, dafür aber das Thonet Museum und Thonet Wohnshowroom – und es gibt natürlich die Möglichkeit, Thonet-Artikel zum Spezialpreis zu erwerben.



2010 Designermöbel Weltmeisterschaft: Dänemark-Belgien 2:2

Tuesday, July 13th, 2010

Da Verner Panton durch die rote Karte im Spiel gegen Fritz Haller für dieses Match gesperrt war, war Dänemark gezwungen umzudisponieren. So lief Arne Jacobsen gegen Maarten Van Severen auf.

Obwohl abzusehen war, dass diese Begegnung nicht zu den schnellsten des Turniers gehören würde, wurden die Zuschauer beim Anblick dieser zögerlich dahinplätschernden Begegnung in Johannesburg doch etwas ungeduldig.

Beide Designer perfektionierten ihre Züge bis zur Unkenntlichkeit, sodass es erst gegen Mitte der zweiten Halbzeit zum ersten Angriff kam. Ein tadelloser Ant Chair vom alten Meister des dänischen Designs brachte Arne Jacobsen in Führung. Mit neuem Selbstbewusstsein ausgestattet, startete Jacobsen sogleich die nächste Aktion und baute die Führung mit seinem Egg Chair zum 2:0 aus.

Maarten Van Severen gab sich jedoch noch nicht geschlagen und konnte in den letzten Minuten mit einem schön herausgespielten .07 und dem Kast für Vitra glänzen.
Hier geht es zur Tabelle und zu den Ergebnissen der Gruppe A



2010 Designermöbel Weltmeisterschaft: Dänemark-Schweiz 0:1

Thursday, June 24th, 2010

Verner Panton erlebte ein Highlight seiner Karriere in der Schweiz, als er mit Vitra endlich einen Hersteller für seinen Panton Chair gefunden hatte. Heute war allerdings kein Platz für Sentimentalitäten und Panton wollte kämpfen.
Er setzte da wieder an, wo er gegen Joe Colombo aufgehört hatte und versuchte es mit einer schnellen Kunststoff-Kombination, aber sein Barboy landete weitab.
Fritz Haller trat wie immer sehr strukturiert und stabil auf. Die Flexibilität seines klassischen USM Haller Systems erlaubte es ihm, auf alle Spielzüge Verner Pantons die passende Antwort zu finden.
Dieser schweizerisch-dänische Designwettbewerb lief auf ein Unentschieden hinaus, bis Verner Panton kurz vor Schluss auf einen völlig unnötigen Phantom zurückgriff und zu Recht die rote Karte bekam.
Fritz Haller führte einen schnellen CD-Einsatz aus und das Spiel war entschieden.

Hier geht es zur Tabelle und zu den Ergebnissen der Gruppe A

Verner Panton receives a well deserved red card

Verner Panton sieht die rote Karte



(smow) offline: Gewinnen Sie einen Vitra Organic Chair

Tuesday, June 22nd, 2010

Organic Chair von Charles Eames und Eero Saarinen für Vitra

Es ist vielleicht nicht das bekannteste Werk, weder von Charles Eames‘ noch von Eero Saarinen, nichtsdestotrotz ist der “Conversation Chair” von 1940 ohne Zweifel ein wichtiges Stück des Möbeldesigns aus dem 20ten Jahrhundert.

Der Stuhl wurde für den “Organic Design in Home Furnishing” Wettbewerb des New York Museum of Modern Art designt. Er war eine Studie und einer der ersten Versuche mit formbarem Kunststoff von Eames und Saarinen.

Zu dieser Zeit war die Technologie aber einfach noch nicht ausgereift und die Ideen von Charles Eames und Eero Saarinen konnten erst zehn Jahre später umgesetzt werden: Charles Eames mit den Glasfaser/Kunststoff-Sesseln für Herman Miller und Eero Saarinen mit demTulpen Stuhl für Knoll.

Tulip chair by Eero Saarinen for Knoll

Tulpen Stuhl von Eero Saarinen für Knoll

Der Vollständigkeit halber sollten wir auch noch George Nelson‘s Swag Leg Chair erwähnen. Das Design und die Technologie basiert stark auf der des Conversation Chair.

Zurzeit wird der Stuhl von Vitra als “Organic Chair” verkauft. Der Stuhl von Eames und Saarinen bleibt ein selbstbewusster Klassiker, der in alle privaten und geschäftlichen Räume passt.

Und Sie können einen gewinnen.

Das Designer Möbel Verkäufer Netzwerk “Creative Inneneinrichter” – zu welchem (smow) gehört – stellt einen “Organic Chair” als Hauptpreis ihres “Mein Weg ins VitraHaus” Wettbewerbs zur Verfügung.

Der zweite Preis ist ein Vegetal von Ronan and Erwan Bouroullec und der dritte Preis ist ein Panton Chair.

Die Regeln sind denkbar einfach: Dokumentieren Sie ihre Reise zum VitraHaus; der einfallsreichste, originellste und kreativste Beitrag gewinnt.

Also egal ob Sie mit einem Fallschirm auf dem VitraHaus landen wollen, oder die Alpen im Hannibalstyle auf Elefanten überqueren wollen, registrieren Sie sich einfach auf der Creative Inneneinrichter Website und laden Sie ihre Fotos/Videos/Zertifikate hoch.

Details finden Sie unter “Mein Weg ins VitraHaus

Although Jasper Morrison built a bus stop next to teh VitraHaus - travelling by bus probabyl wont win you the Organic Chair

Auch wenn Jasper Morrison eine Bushaltestelle neben dem VitraHaus gebaut hat, eine Busreise wird wohl nicht für den ersten Platz reichen.