Posts Tagged ‘Kartell’

IMM Köln: Vitra, Kartell, USM

Thursday, January 28th, 2010

Es besteht kein Zweifel, wer die beliebtesten Möbelproduzenten bei den Ausstellern in Köln waren… Vitra und Kartell.

Leider zwei Hersteller, die die Messe Köln nicht als Aussteller selbst gewinnen konnte. Und das, obwohl sämtliche Imbissstände der Messe mit Maarten van Severens genialem .03 ausgestattet sind.

An den Ständen haben wir z.B. Panton Chairs gesehen, die ansonsten geschmacklose Schlafzimmer verschönert haben. Der Klassiker DSR von Charles und Ray Eames stand an mehr als einem Tisch. Auf der anderen Seite des Rheins hingegen – bei der Designers Fair -  waren die weniger gut verdienenden jungen Designer bescheidener ausgestattet. interror.be z.B. nutzte den Elephant Stool von Sori Yanagi.
Die grelleren Ausstellungsräume wiederum verwendeten Kartell-Leuchten als Accessoires.

Kurioserweise hat das funktioniert.

Aber vielleicht nur deshalb, weil Philippe Starck in letzter Zeit einige Hotels und Casinos ausgestattet hat, die in die Kategorie “Ironic Bad Taste” fallen.

Nicht nur Lampen, sondern auch Sitzmöbel von Kartell tauchten recht häufig auf. Leider haben wir nicht so viele Stühle aus Starcks “Ghost”-Reihe gesehen, wie wir es uns gewünscht hätten. Aber die Ero|s|, die wir hier und da sehen konnten, haben uns sehr gut gefallen.

Und als ob das alles nicht genug wäre, waren die Stände, an denen die Besucher ihre Formulare ausfüllen konnten, von USM Haller.
Dass USM Haller nicht auf der Messe vertreten war, war allerdings keine Überraschung. Sie gehen nicht auf Messen.

Gerade hinsichtlich unserer Bedenken was die ästhetischen Standards einiger Aussteller betraf, ist es gut zu wissen, dass wenigstens die Organsiatoren hochwertige Designermöbel zu schätzen wissen.

03 by Maarten van Severen from Vitra

.03 von Maarten van Severen für Vitra

Vitra DSR by Charles and Ray Eames

Vitra DSR von Charles und Ray Eames

System USM Haller at IMM in Cologne

USM Haller auf der IMM in Köln

Ero|s| by Philippe Starck from Kartell

Ero|s| von Philippe Starck für Kartell



“Ghost” von Philippe Starck für Kartell

Monday, August 17th, 2009

Eine der klassischen Regeln des Möbeldesigns ist, dass das Produkt gut aussehen muss, ansprechend sein muss.

Was ist aber, wenn man das Produkt gar nicht sehen kann? Wenn es gar keine visuelle Präsenz hat?

Das würde doch keinen Sinn machen.

Victoria Ghost von Philippe Starck für Kartell in New York

Victoria Ghost von Philippe Starck für Kartell in New York

Das ist wahrscheinlich der Grund, warum Philippe Starck die “Ghost” Serie mit Stühlen und Hockern für Kartell erdacht hat.

Nur wenige Designer könnten eine Stuhlserie kreieren, die quasi im Licht verschwinden.

Starcks Motivation lag aber woanders. Mit Louis Ghost, Victoria Ghost und Charles Ghost für Kartell spielt Philippe Starck mit den Geistern längst vergangener Design-Stilrichtungen. Er erweckt die Vergangenheit in einer modernen Umgebung zum Leben, in der sie keine Rolle mehr spielt, aber auch nicht vergessen ist.

Louis Ghost Stühle in Mailand... Haben sie den hinter dem Tisch gesehen? Dachte ich mir...

Louis Ghost Stühle in Mailand... Haben sie den hinter dem Tisch gesehen? Dachte ich mir...

Er hat außerdem eine Möbelserie geschaffen, die zu den charakteristischsten der letzten 20 Jahre gehört.

Louis Ghost ist eine Anspielung auf Möbel aus der Zeit der Herrschaft von Louis XV; ein Jahrhundert weiter erinnert Charles Ghost an die Hocker des 19. Jahrhunderts und mit Victoria Ghost beschließt Starck seine Reise durch drei Jahrhunderte europäischer Möbelgeschichte.

Die wahre Magie der Serie ist aber erst sichtbar – oder besser gesagt nicht sichtbar, wenn die Stühle benutzt werden. Dank ihres transparenten Plastikrahmens verschmelzen die Stühle einfach mit dem Hintergrund und erlauben ungehinderten Blick auf die anderen Gegenstände im Raum.

Diesen Effekt muss man wirklich gesehen haben, um ihn richtig wahrnehmen zu können, die Fotos können nur einen ersten Eindruck von der Schönheit der Ghost-Serie geben.

Weitere Details zu den Stühlen können in der Kartell Informationsbroschüre nachgelesen werden.



Ron Arad: No Discipline

Friday, August 7th, 2009
Bad tempered chair von Ron Arad für Vitra.

Bad tempered chair von Ron Arad für Vitra.

Seit Samstag zeigt das Museum of Modern Art (MoMa) in New York seine neue Ausstellung “Ron Arad: No Discipline”.

Bis zum 19. Oktober haben Besucher die Gelegenheit, sich eine Auswahl von Arads Arbeiten anzusehen.

Oder, um es mit den Worten der Organisatoren zu sagen:

“…den interdisziplinären und “no-disziplinären” Geist des Designers zu feiern. Physische Konzepte werden durch Arbeiten mit verschiedenen Materialien und Maßstäben verfolgt, Objekte in Familien gruppiert, die auf gemeinsamen Formen, Materialien, Techniken oder strukturellen Ideen beruhen. Die Ausstellung gipfelt im Cage sans Frontières, Arads gigantischer Konstruktion, die all seine anderen Arbeiten enthält.”

Bookworm von Ron Arad für Kartell

Bookworm von Ron Arad für Kartell

“No Discipline” zeigt neben Ron Arads Designer-Möbeln und Entwürfen auch Eindrücke seiner architektonischen und bildhauerischen Arbeiten. Am beeindruckendsten ist aber die Tatsache, dass die gesamte Ausstellung in Arads riesiger Konstruktion Cage sans Frontières untergebracht ist.

Alle Details über die Ausstellung können in diesem Checklisten PDF eingesehen werden.

Für alle, die in New York sind oder bis zum Herbst sein werden, ist die Ausstellung sicherlich einen Besuch wert. Wir werden New York im September einen Besuch abstatten und dann auf jeden Fall davon berichten.

Tom Vac von Ron Arad für Vitra (Hier auf der CeBIT)

Tom Vac von Ron Arad für Vitra (Hier auf der CeBIT)

Für alle, die nicht gerade in NYC sein können, gibt es bei smow.de einen Eindruck von Ron Arads Arbeiten wie zum Beispiel den Bad Tempered Chair, Tom Vac oder seinen wirklich ironischen Bookworm. Alle diese Produkte sind auch in New York ausgestellt.

“Ron Arad: No Discipline” läuft im MoMa New York vom 2. August bis zum 19. Oktober 2009. Der Katalog wird vom Museum of Modern Art veröffentlicht und ist bei MoMastore.org für $45,00 erhältlich.



(smow)offline: Designer Erbstücke

Thursday, July 16th, 2009
Eames Lounge Chair von Vitra - Das klassische Beispiel für Möbel als Erbstücke...

Eames Lounge Chair von Vitra - Das klassische Beispiel für Möbel als Erbstücke...

Unsere (smow)Twitter-Timeline hat uns letztens auf einen Artikel bei worldchanging.com gebracht, in dem es um Möbel als Erbstücke geht, von der Autorin “Heirloom Design” genannt.

Adele Peters diskutiert in dem Artikel Nachhaltigkeit, Haltbarkeit und vor allem: Was macht einen Gegenstand wert, ihn über mehrere Generationen zu vererben?

Peters kommt zu dem Schluss, dass der künftige Geldwert, die Nützlichkeit und der sentimentale Faktor eine Rolle spielen. Sie konstatiert – etwas merkwürdig – in Hinsicht auf die Sentimentalität: “…designers can aim to create products that inspire emotional responses.” Sentimentalität ist natürlich kaum etwas, auf das ein Designer bewusst hinarbeiten kann, sondern eher etwas abstraktes, dass sich aus der Beziehung entwickelt, die jemand zu einem bestimmten Produkt hat. Aber dazu später mehr.

... Mr. Impossible von Philippe Starck für Kartell ist ebenfalls ein Produkt, an dem sich mehrere Generationen erfreuen können.

... Mr. Impossible von Philippe Starck für Kartell ist ebenfalls ein Produkt, an dem sich mehrere Generationen erfreuen können.

Wir finden jedenfalls, dass Adele Peters in ihrem hervorragend lesbarem Artikel einen wichtigen Punkt übersehen hat: “Heirloom Design” ist nicht neu, das gab es schon immer.

Früher war es normal, Möbel so zu designen und zu konstruieren, dass sie ein quasi unbegrenztes Leben hatten und über Generationen in der Familie bleiben konnten. In unserer schnelllebigen Konsumkultur haben wir dieses Prinzip aber ein bisschen aus den Augen verloren. Bitte vergeben sie uns, wenn wir an dieser Stelle nicht näher auf die Rolle des beliebten schwedischen Herstellers eingehen, aber sie verstehen, was wir meinen. Und weil wir vergessen haben, dass man Möbel auch an die nächste Generation vererben kann, wird “Heirloom Design” jetzt als neues Thema präsentiert.

AC 4 von Antonio Citterio für Vitra - 54% recycled und 95% recycable

AC 4 von Antonio Citterio für Vitra - 54% recycled und 95% recycable

Wie auch immer: Für Hersteller wie Vitra, USM Haller oder Moormann und ihre Designer ist es Teil des normalen Entwicklungsprozesses, Möbel zu schaffen, die eine lange Lebensspanne haben. Wie wir schon öfters festgestellt haben – und wahrscheinlich auch nie müde werden, dies zu tun: Beim Eames Chair von Vitra oder dem kompletten System von USM Haller kann praktisch jeder Bestandteil ersetzt werden, wenn es nötig ist. Es handelt sich wirklich um Produkte, die nach dem Kauf ihren Eigentümer und dessen Kinder überleben werden. Und dabei jeden Tag von allen benutzt werden.

Es gibt einfach zu viele Leute, die denken, dass Designer-Möbel teuer sind und dass man quasi seine Seele mitverkauft, wenn man in ein Produkt investiert, das länger als vier Monate hält.

Random Light von Bertjan Pot für moooi

Random Light von Bertjan Pot für moooi

In ihrem Buch “Antiques of the future” – wir hassen den Titel übrigens, mögen aber das Projekt – stellt Lisa S. Roberts ihre Sammlung von Stücken vor, denen sie eine künftige Wertsteigerung zutraut. In der Sammlung gibt es Produkte wie Algue von Ronan und Erwan Bouroullec für Vitra, den Louis Ghost Armstuhl von Philippe Starck für Kartell or Random Light von Bertjan Pot for moooi. Dabei handelt es sich nicht um sonderlich teure Sachen und wir glauben auch ganz ehrlich nicht, dass sie ihren monetären Wert großartig steigern werden.Allerdings sind es alles alltägliche Gegenstände, die man benutzen und mit ihnen interagieren würde, ohne sie notwendigerweise wahrzunehmen. Genau deswegen sind sie Gegenstände, zu denen man eine Beziehung aufbaut. Durch ihre Funktionalität und Vertrautheit werden sie Teil ihrer Identität und somit etwas, was man der nächsten Generation genauso weitergeben möchte wie eine Rolex, einen Mont Blanc Kugelschreiber oder das Schallplattenregal Gangsta Lean. Das ist die Sentimentalität, die Peters meint und die nichts mit Bouroullec oder Philippe Starck, sondern nur mit uns zu tun hat. Die Designer machen diese Beziehung nur möglich. (Mehr von Philippe Starck über seine Einschätzung der Rolle des Designers gibt es hier bei (smow)tube.

214 von Thonet, auch ein Erbstück, wenn es gut gehütet wird.

214 von Thonet, auch ein Erbstück, wenn es gut gehütet wird.

Das wunderbare daran: Weil diese Produkte gut gemacht und von hoher Qualität sind und penibel entwickelt wurden, wobei oft ganz neue Produktionsprozesse entwickelt werden mussten, um den nötigen Standard zu erreichen, können sie weitergegeben werden. Und ihre Kinder werden sie weitergeben können. Und deren Kinder. Und deren… ad infinitum.

Bei Designer-Kleidung geht es nur um den Namen des Designers, bei Kunst um den Namen des Künstlers, bei Designer-Möbeln hingegen um Produkte, die geschaffen wurden, um eine Funktion zu erfüllen. Ja, ok, der eine oder andere Designer kann es sich leisten, sich ein paar Schuhe zu kaufen und wird gelegentlich auf Partys mit Stars fotografiert.

Aber der Name des Designers ist nicht einfach die Marke, sondern vielmehr die Qualitätsgarantie.

Deswegen sagen wir aufrichtig “Ja” zu “Heirloom Design”, aber lasst es uns bitte anders nennen. Die PR-Fuzzis nehmen schon genug von unserer Zeit in Anspruch – nennen wir es doch einfach “Designer-Möbel“!



Smow offline: Designer “Buchhaltung”

Wednesday, June 17th, 2009
Eine Auswahl aus dem Vitra-Katalog mit dem smow System Sideboard von USM Haller

Eine Auswahl aus dem Vitra-Katalog mit dem smow System Sideboard von USM Haller (Foto Christin Bargel)

Es muss etwas mit dem Sommer zu tun haben: Nicht nur unsere Zeitungen und Zeitschriften sind voll von Autoren, die ihre Lieblings-Schmöker empfehlen, auch Design Observer stellten ihre Lese-Tips vor und Design Sojourn veröffentlichten ihre “30 Essential Books for Industrial Designers”.

Ganz offensichtlich bereitet sich die Design-Welt auf einen langen, heißen Sommer vor, den wir lesend am Strand verbringen sollen.

Das finden wir prima.

Wir von smow bieten nämlich nicht nur Designer-Möbel an, sondern können auch ein große Sammlung von Büchern über Design und Designer vorweisen.

Sei es die komplette Vitra Kollektion – von Coffee Table Büchern über Foto-Sammlungen bis hin zum informativen und kunstvoll gestalteten Projekt Vitra oder Kartell Publikationen wie “kARTell 150 items, 150 artworks” – eine aufregende fotografische Reise durch den Kartell-Katalog mit einigen der berühmtesten Mode-Fotografen – smow kann auch sämtliche Bücher liefern, die von und über unsere Partner und Designer veröffentlicht worden, sei es Moooi, Moormann oder Artemide.

Fragen sie uns einfach – wir beraten sie gerne!

Vitra, smow und USM Haller - Kontrast und Harmony

Vitra, moooi und USM Haller - Kontrast und Harmonie (Foto Christin Bargel)

Und natürlich – man muss es ja kaum sagen – bieten wir auch die passenden Bücherregale für all diese tollen Bücher an.

Die USM Haller Komposition auf den Fotos ist ein (smow)Original, das wir natürlich mit Freuden für sie neu erstellen. Oder sie bestellen ein etwas konventionelleres, einfarbiges Regal.

Andere Bücherregale, die bei smow erhältlich sind, wären zum Beispiel:

Buchstabler von Moormann

Bookworm von Kartell

Lovely Rita von Kartell

FNP von Moormann



New York Ta(b)les: Teil I

Tuesday, May 19th, 2009

Es gibt zwar  keine Tische im Presseraum, aber auf der Messe selbst sind genug …

Eiermann 1 von Egon Eiermann bei Lampert….ahhhhh, wenn nur, wenn nur …. Poliertes Chrom UND ein Platz um seine Füße auszuruhen. Hhhmmmm, perfekt.

The Eiermann 1 table frame from Richard Lampert at the German Design Council stand

Das Eiermann 1 Tischgestell von Richard Lampert am Stand des German Design Council

Und genial, ein Tisch mit integriertem Buchhalter. Der Traum eines jeden Lektors. Sogar höhenverstellbar, dass man stehen oder sitzen kann … Crescendo C2 maximus von stilvoll

Crescendo C by stillvoll. So simple, yet so complex and so good

Crescendo C2 maximus von stillvoll. So einfach, und doch so komplex und gut

Ziemlich gemein – Zugang zu diesem Dr Na von Philippe Starck bei Kartell ist gesperrt für Presseleute!!! Erst ignorieren sie die Genfer Konvetion, und nun die Pressefreiheit…

Dr Na by Philippe Starck for Kartell

Dr Na von Philippe Starck bei Kartell

Genervt versucht das (smow)blog Team diesen Kinderschreibtisch von iglooplay so nutzen. Wunderbares Eamesesques Styling, aber viel zu klein für durchschnittlich erwachsene Europäer.

ddd

Merkwürdiger Name - Mod Topper und Mod Rocker von iglooplay. Großartig für Kids, nichts für Erwachsene



Sommerträume: Designermöbel für draußen

Wednesday, April 8th, 2009

Zwei Tage Sonne und schon versuchen wir vom (smow)blog den (smow)boss davon zu überzeugen, uns die nächsten sechs Monate vom Garten aus zu arbeiten. Glücklicherweise bietet smow alles, was wir bauchen um sicher und angenehm draußen zu arbeiten oder unseren Abend dort zu verbringen.

Designermöbel für draußen:  S 1043 outdoor von Thonet

S 1043 by Thonet

S 1043 von Thonet

Mit seinem Gestell aus runden rostfreien Stahlrohren, seiner wetterfesten Sperrholztischplatte und höhenverstellbaren Füßen ist der S 1043 eine ausgezeichnete Wahl für alle Außenbereiche, egal ob man einen Esstisch oder einen Arbeitstisch sucht. Die runden Ecken des S 1043 passen formal zu den nach unten gewölbten Kanten von Mart Stams Klassiker S 43 cantilever chair — und die Teakfurnier-Version davon ist auch wetterfest.

Designermöbel für draußen: Bubble Club von Philippe Starck

Bubble Club sofa by Phillipe Starck for Kartell

Bubble Club Sofa von Phillipe Starck für Kartell

Viel zu lange schon hatte “draußen sitzen” die Bedeutung “ein Stuhl pro Person” — nicht die sozialste Lösung, und eine die viel zu oft die Atmosphäre an einem warmen Abend mit einer kühlen Flasche Wein stört. Das Bubble Club Sofa von Phillipe Starck für Kartell ist die Lösung. Es gibt auch einen Sessel für diejenigen, die ihren eigenen Raum brauchen, sowie einen dazugehörigen Beistelltisch. Komplett aus Plastik, und außergewöhnlich wetterfest, können alle Möbel aus der Bubble-Club-Familie draußen verwendet werden.

Designermöbel für draußen: Lizz by Piero Lissoni & Carlo Tamborini

Lizz by for Kartell

Lizz von Piero Lissoni & Carlo Tamborini für Kartell

Für alle Draußen-Gelegenheiten ist es praktisch, eine Handvoll Stühle bereitstehen zu haben, nur für den Fall, dass die Nachbarn oder der Exmann eurer Schwester unerwartet auftauchen. Lizz von Piero Lissoni & Carlo Tamborini für Kartell sind wetterfest, haben ein klassisch minimalistisches Design und sind stapelbar. Sie sind in sieben Farben erhältlich und sind perfekt für alle, die gerne draußen Gäste empfangen wollen, aber sich nie so recht sicher sind, wieviele Leute kommen werden.

Designermöbel für draußen: La Bohème von Philippe Starck

La Boheme by Phillipe Starck for Kartell

La Boheme von Phillipe Starck für Kartell

Draußen leben und arbeiten bedeutet nicht unbedingt, stilvolle Accessoires aufzugeben. Die La Bohème-Reihe von Phillippe Starck für Kartell bietet zum Beispiel hübsche stilvolle Dekorationen, die als Beistelltisch oder Hocker verwendet, oder einfach an den Rand eines Ortes gestellt werden können, um diesen zu definieren.

Designermöbel für draußen: Eames Elephant von Charles und Ray Eames

Eams Elephant by Charles and Ray Eames for Vitra

Eeams Elephant von Charles und Ray Eames für Vitra

Manchmal wird Kindern langweilig — haben wir jedenfalls gehört. Der Eames Elephant von Vitra ist das perfekte Gegenmittel. Theoretisch ein wunderbar kreativer Hocker für Kinder, ist Ray und Charles Eames’ Elefant auch ein Spielzeug und eine Ablenkung für kreative Geister. Er besteht aus haltbaren gefärbten Polypropylen, ist also stabil und während euer Kind den Garten mit Herrn Elefant erkundet, könnt ihr ein paar Minuten Erwachsenenunterhaltung genießen.



Frauenmagazin Cosmopolitan präsentiert Hocker “La Bohème” von Philippe Starck

Monday, March 16th, 2009
Cosmopolitan Cover (Ausgabe 4/2009)

Cosmopolitan Cover (Ausgabe 4/2009)

In der aktuellen, deutschen Ausgabe der Cosmopolitan (April 2009), einem beliebten Lifestyle-Magazin für Frauen, finden auch die formschönen “La Bohème”-”Vasen” von Designer Philippe Starck und wir von smow Erwähnung.

die "La Bohème"-Hocker von Philippe Starck

die "La Bohème"-Hocker von Philippe Starck

Unter der Rubrik “Cosmo Talk”, wo besondere Kunst, Musik, Schmuck und eben auch Einrichtungsaccessoires von Designern präsentiert werden, zieht das Foto der farbenfrohen, filigranen Hocker von Hersteller Kartell sofort alle Blicke auf sich. Zu Recht machen die Redakteurinnen ihre Leserinnen darauf aufmerksam, dass die Sitzmöglichkeiten für Verwirrung sorgen können. Starck hat die Hocker in Vasenforn, nach Vorbild antiker Amphoren, gestaltet…

Begeisterte Cosmopolitan-Leserinnen können die “La Bohème”-Hocker exklusiv bei smow erwerben. Und natürlich noch viele weitere Einrichtungsaccessoires und Möbel, die Frauenherzen höher schlagen lassen…

… zum Beispiel die modernen Kissenbezüge von Designerin Hella Jongerius:

stylisher Kissenbezug von Hella Jongerius

stylisher Kissenbezug von Hella Jongerius



Die Welt der Designroll- und Barwagen

Sunday, March 1st, 2009
der Bar Boy von Vitra

der Bar Boy von Vitra

Das “Tüpfelchen auf dem i” fürs Büro ist ein praktischer, formschöner und leicht beweglicher Rollwagen. Meist muss er mehrere Funktionen erfüllen: Er soll eine schnelle Ablage für schwere Aktenordner oder den Stapel unerledigter Aufgaben sein und bei Bedarf auch als Barwagen eingesetzt werden könnnen.
Bei Smow werden derzeit fünf verschiedene Rollwagen, die sowohl Beistelltisch als auch Bar sein können, angeboten:

1) Gastone von Kartell (Design: Antonio Citterio & Oliver Löw)

Gastone von Kartell

Gastone von Kartell

Ein zusammenklappbarer, eleganter Rollwagen mit zwei Platten aus lackiertem Kunststoff (glasverstärkt und kratzfest gestrichen). Der Gastone ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich und im zusammengeklapptem Zustand nur 23 cm tief (Maße ausgeklappt: H70 x B68 x T62 cm).

der Server von Lampert

der Server von Lampert

2) Server von Lampert (Design: Patrick Frey, Markus Boge, 2004/05)
Der Server von Lampert ist ein praktischer Rollwagen, der trotz seines übersichtlichen Aussehens viel Stauraum für “Kleinkram” bietet. Bei Bedarf kann er schnell in einen Barwagen umfuktioniert werden. Der Server ist in blau oder grün erhältlich und kann mit einer zusätzlichen Ablagefläche ausgestattet werden (Maße: H68 x B40 x L80 cm).

3) Battista von Kartell (Design: Antonio Citterio & Oliver Löw)

der Battista von Kartell

der Battista von Kartell

Der Battista beeindruckt nicht durch “Volumen”, sondern durch seine Multifunktionalität. Er ist zusammenklappbar (zusammengeklappt 20 cm tief), einmal ausklappbar (wie ein kleiner Beistelltisch) oder vollständig ausgeklappbar wie ein Roll- oder Barwagen (Maße: H69 x B100 x T54 cm). Die Platte besteht aus Polyester und ist in fünf verschiedenen Farben vorrätig.

Champagne von USM Haller

Champagne von USM Haller

4) Champagne von USM Haller (Design: Fritz Haller & Paul Schärer)
Der Barwagen Champagne gehört zu dem weltbekannten USM Möbelbausystem, das vor mehr als 40 Jahren entwickelt wurde. Er besitzt zwei Abstellflächen, wobei die untere Fläche acht separate Stellplätze für Flaschen bietet. Der Rollwagen hat einen Schiebegriff und die Räder können auf Wunsch mit Bremsen ausgestattet werden. Die Metalltablare des Champagne sind in 13 verschiedenen Farben erhältlich. Die einfachere Version des USM Haller Barwagens heißt Schnaps und ist ebenfalls bei Smow erhältlich.

5) Bar Boy von Vitra (Design: Verner Panton, 1963)
Der Rollwagen von Vitra hat nicht nur den witzigsten Namen der fünf vorgestellten Modelle, sondern auch eine ausgefallene Form (wie sollte es bei dem Designer anders sein…). Der Bar Boy in zylindrischer Form ist Rollwagen, Beistelltisch und Staumöbel zugleich. Die drei verschieden großen, übereinandersitzenden Behälter sind ausklappbar. Der Vitra-Wagen bietet viel Stauraum für Kleinkram aus dem Büro, ist jedoch auch als Barwagen einsetzbar. Der Bar Boy gehört sicherlich zu den Kultmöbeln von Vitra…



Die Garderobensaison ist eröffnet

Monday, January 19th, 2009
Garderobe Knax von loca

Garderobe Knax von loca

Die “graue Jahreszeit” hat Deutschland nach wie vor im Griff. Der Schnee ist Schneematsch und Regenwetter gewichen. Schirm und regenfeste Jacke sind die festen Begleiter jedes Fußgängers geworden.

Umso praktischer ist es, wenn zu Hause eine funktionale, stabile und trotzdem platzsparende Garderobe wartet. Auf diesem Gebiet haben namhafte Designer schon ihre Phantasie spielen lassen und haben einige sehenswerte Garderoben entwickelt:

- Garderobe Knax von loca: Knax besticht durch ein schlichtes,

Garderobe Alta Tensione von Kartell

Garderobe Alta Tensione von Kartell

funktionales Design. Die Holzleiste, in die Garderobenhaken eingelassen sind, die nach Bedarf ausgeklappt werden können, gibt es in 8 verschiedenen Holzsorten. Knax ist wahlweise mit 2, 4, 6 oder 8 Haken erhältlich.

- Bei der Garederobe Alta Tensione von Kartell sind zusätzliche Kleiderbügel überflüssig, denn Jacken können direkt auf die Kalotten aus farbigem Kunststoff gehangen werden. Garderobenbasis und -ständer bestehen aus Stahl. Die anderen Kleiderhaken sind aus Aluminium. Diese Garderobe ist platzsparend und bietet trotzdem ausreichend Aufhängmöglichkeiten für Jacken und Mäntel. Außerdem bringt sie etwas Farbe ins Haus oder Büro – genau richtig für die Herbst- und Wintersaison.

Garderobensystem Rechenbeispiel von Moormann

Garderobensystem Rechenbeispiel von Moormann

- Bei der Garderobe Rechenbeispiel von Nils Holger Moormann handelt es sich um ein modulares Garderobensystem, das je nach Bedarf zusammengestellt und erweitert werden kann. Es eignet sich für Familien mit Kindern, denn es kann eine Kindergarderobe ergänzt werden. Die Haken sind beflockt, werden magnetisch fixiert und sind jederzeit austauschbar. Zu der Serie gehört ebenfalls ein Schlüsselboard, eine Hutablage, ein Memobord und ein Spiegel.

Neben diesen Modellen hat Smow noch viele weitere Garderoben- und Ablagesysteme, die alle einen Blick wert sind.