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Dänspotting: Ist dänisches Möbeldesign noch relevant?

Friday, September 17th, 2010

Wie bereits berichtet, war unser Besuch in Kopenhagen und bei der CORE 10 ohne Frage einer unserer enttäuschendsten Trips.

Das lag vor allem an der nicht vorhandenden Innovation, Vorstellungskraft und Qualität.

It’s certainly a phenomenon in all walks of life.

What do you mean?

Well, at one point, you’ve got it, then you lose it. And it’s gone forever.

All walks of life.

Georgie Best, for example, had it, lost it.

Or David Bowie or Danish design.

Danish design. Some of their modern stuff’s not bad.

No, it’s not bad, but it’s not great either, is it?

And in your heart you kind of know that although it looks all right…

It’s actually just…..

Sogar in der Ruhmeshalle skandinavischen Designs nimmt das “Dänische Design” einen erhobenen, fast mystischen Platz ein.

Verner Panton, Arne Jacobsen, Finn Juhl, Poul Kjaerholm, Hans J. Wegner und und und…

Es ist wahrscheinlich nicht übertrieben zu behaupten, dass kein anderes Land dem Nachkriegsdesign mehr “Stars” geschenkt hat als Dänemark.

Besonders, wenn man das Verhältnis “Star-Designer zu Einwohnern” berücksichtigt.

Aber…

Zu wenige dänische Möbelhersteller verstehen, warum das so ist.

Es geht nicht um ageometrische Formen und bunte Farben.

Arne Jacobsen's Bellvue Chair from 1934

Arne Jacobsens Bellevue Chair aus dem Jahr 1934

Wie Egon Eiermann war ein Großteil der bekannten dänischen Designer Architekten, die in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg regelmäßig individuelle Möbelstücke für ihre Projekte entwarfen – die aber keine wirkliche Rolle in der industriellen Möbelproduktion spielten.

Die sozialen und kulturellen Veränderungen der 50er und 60er Jahre haben im Grunde den Massenmarkt für zeitgenössische Möbel geschaffen: und die Möbelhersteller fanden in den führenden Architekten der Zeit eine Quelle von innovativen, erfahrenen Möbeldesign-Talenten.

Die Designer blieben allerdings hauptsächlich Architekten, die gelegentlich auf Basis ihres Architektur-Verständnisses und ihrer eigenen Prozesse Möbel entwarfen.

Arne Jacobsens Ameise, zum Beispiel, begann als Kantinenstuhl für eine Fabrik, an der Jacobsen arbeitete. Durch den Kontakt mit Fritz Hansen entwickelte sich das Projekt, getrieben von dem Interesse, ein Produkt zu entwerfen das mit Charles und Ray Eames Sperrholzmöbelkollektion mithalten konnte.

Was uns zum zweiten Impuls bringt: die Innovation dieser Zeit.

Der Eames DSR ist zum Beispiel kein besondersis umwerfender Stuhl – der in Form gegossene Plastesitz war aber zu seiner Zeit revolutionär.  So wie das gebogene Sperrholz von Eames oder der Plaste-Freischwinger von Verner Panton sehen wir viele der heutigen Designklassiker nicht als ebenjene wegen ihrer Erscheinung, sondern weil sie eine historische Bedeutung haben, Genres neu definierten, als sie auf den Markt kamen und sich so in das kollektive Bewusstsein gebrannt haben.

Hinzu kommt die Verfügbarkeit des Materials als solches. Möbel waren traditionell aus Holz hergestellt, die Bauhaus-Bewegung und Modernismus brachten Metall und Glas ins Spiel, bis Ende der 1940er Jahre eine Materialknappheit dazu führte, dass Europas Möbelhersteller in ihren Möglichkeiten eingeschränkt waren.  In den 1950er und 60er Jahren hatten die Produzenten zum einen wieder Zugang zu mehr Material, zum anderen wurden durch die Industrialisierung immer mehr neue Materialien hergestellt – und die Möbeldesigner fühlten sich mit den neuen Möglichkeiten wie Kinder vor einem Weihnachtsbaum.

Alle Neuigkeiten und Innovationen konnte durch die neuen Massenmedien wie Fernsehen oder Farbdruck schnell verbreitet werden und fanden im Europa in Zeiten von Wohlstand und Sicherheit dankbare Abnehmer.

All diese Faktoren kamen zusammen um das Konzept des dänischen Designs hervorzubringen.

Oder in anderen Worten: In Dänemark taten die richtigen Leute im richtigen Moment das Richtige.

Tivoli Chair by Verner Panton through Montana: Colourful, but thats not why its good.

Tivoli Chair von Verner Panton (Montana): Farbenfroh, aber nicht nur deswegen gut

Heutzutage werden Produkte für Möbelhersteller fast ausschließlich von professionellen Produktdesignern entworfen, deren Aufgabe es ist Artikel auf Anfrage zu fertigen.

Das ist an sich keine schlechte Sache, wenn man davon ausgeht, dass die Motivation darin liegt, etwas Neues zu kreiieren oder ein bestehendes Design zu verbessern.

Zu viel von dem, was wir gesehen haben, war weder neu noch besser.

Zu viel von dem, was wir gesehen haben, war einfach Mittelmäßigkeit – hübsch verpackt in bedeutungslosem Marketinggeschwätz um zu verschleiern, dass das Produkt weder neu noch interessant ist.

Renton würde sicher sagen “Früher oder später musste es so kommen.”

Im (smow)Büro hängt das Poster “A Century of Danish Chairs” an der Wand, es beginnt 1905 und endet 1979 – so ähnlich war auch unsere Erfahrung auf der CODE 10.

So als wären die letzten 30 Jahre nicht passiert.

Dänisches Möbeldesign ist noch nicht komplett ausgestorben, und Sick Boys vereinheitlichende Theorie vom Leben ist nicht generell gültig, aber ein Großteil ist eindeutig vom Weg abgekommen umd man kann sich schwer vorstellen, woher der Impuls kommen soll um dänisches Möbeldesign wieder aufleben zu lassen.

Nicht zuletzt wenn eine müde Veranstaltung wie die CODE 10 damit wirbt, “…new approaches to design form, design thinking and the creative process” zu zeigen.

Zum Glück gab es vereinzelt ein paar wirklich außergewöhnliche Stücke zu sehen, die wir im nächsten Dänspotting Post vorstellen werden.

Is the sun setting on Danish furniture design?

Is the sun setting on Danish furniture design? Der Untergang



(smow)offline: Alvar Aalto am Bauhaus Weimar

Friday, February 12th, 2010
Alvar Aalto

Alvar Aalto

Während wir uns immer noch am VitraHaus in Weil am Rhein erfreuen, werden die guten Menschen in Weimar nun die erste Chance erhalten, die Ausstellung “In Sand gezeichnet – Entwürfe von Alvar Aalto” an der Bauhaus Universität in Weimar zu bestaunen. Mit über 100 Zeichnungen und 18 Modellen von unrealisierten Projekten verspricht die Ausstellung, einen interessanten Einblick in die Prozesse hinter dem Design des Mannes zu geben, der die skandinavische Architektur in die Moderne führte und so den Grundstein für hochklassiges skandinavisches Design legte.

Und da passt es natürlich, dass die Ausstellung ihre Deutschland-Tour in Weimar beginnt. Denn es bleibt fraglich, ob ohne “Bauhaus” Aalto in der Lage gewesen wäre, das zu erreichen, was er erreichte.  Nicht nur, weil die Akzeptanz für so viele der Aalto-Arbeiten aus dem Erfolg der Bauhaus-Bewegung entstammen, sondern auch weil die Freundschaft zu bedeutenden Bauhaus-Anhängern wie  László Moholy-Nagy und Mies van der Rohe die Arbeit von Aalto formten und beeinflussten.

Zusätzlich zu seinen Gebäude Designs und seinem Beitrag in Hinblick auf Architektur, schuf Alvar Aalto ebenso wunderbare Möbelstücke. Sein Armchair 400 oder Lounge Chair 43 zählen immer noch zu den bedeutendsten Beispielen für finnisches Design. Aalto war so sehr von der Rolle der “modernen Wohnkultur”  überzeugt, dass er 1935 zusammen mit seiner Frau Aino und Maire Gullichsen sowie Nils-Gustav Hahl die Firma Artek gründete um seine eigenen Möbel zu produzieren und zu verkaufen. Bis heute besitzt Artek das alleinige Recht an Alvar Aaltos Möbeln.

die Ausstellung “In Sand gezeichnet – Entwürfe von Alvar Alto” wird in Weimar bis 21. März zu sehen sein, bevor sie weiter nach Ulm, Wolfsburg und Hamburg zieht.

Alvar Aalto Armchair 400 from Artek

Alvar Aalto Armchair 400 von Artek



Neu bei smow: KAISERidell 6631 R Luxus

Friday, September 4th, 2009
kasiseridell6631

KAISERidell 6631 R Luxus von Christian Dell

Der KAISERidell 6631 R Luxus wurde 1936 von den Gebrüdern Kaiser & Co. in Neheim-Hüsten, der “Stadt der Lichter” im Sauerland, das erste Mal hergestellt und wurde bald gleichgesetzt mit Produkt-Design, Materialwahl und präziser Ingenieurskunst.

Die 6631 Luxus wurde vom Silberschmied und Bauhaus-Meister Christian Dell entworfen und ist ebenso durch das geschmeidige, asymmetrische Design ihres Lampenschirms charakterisiert wie durch die Aufmerksamkeit, die in solchen Details wie den Drehgelenken stecken. Diese ermöglichen es, die Lampe in zahllose Positionen zu verstellen.

Nach verschiedenen Übernahmen wurde die Produktion der 6631 in den 80er Jahren gestoppt und die KAISERidell 6631 war nur noch in Auktionshäusern und Museen zu finden.

kasiseridell6631

Offiziell lizenzierte Herstellung durch KAISERidell A/S

Das hat sich jetzt geändert.

Seit 2007 stellt KAISERidell A/S offiziell lizenzierte Versionen der KAISERidell 6631 in Vejle in Dänemark her. Die dänische Version erfüllt alle modernen technischen Standards, ist aber ansonsten absolut identisch mit der originalen Lampe: In Punkto Design, Qualität und Handwerkskunst. Als Qualitätsbeweis wird jede Lampe mit einem Echtheits-Zertifikat geliefert und hat eine Seriennummer im Fuß eingraviert.

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KAISERidell 6631 R Luxus ... Detail

Die Lampe sieht nicht nur fantastisch aus – das raffinierte Design des Lampenschirms ermöglicht auch eine perfekt ausbalancierte Beleuchtung: Sei es auf dem Schreibtisch, neben dem Bett oder in der Ecke des Ess- oder Wohnzimmers.

Die KAISERidell 6631 R Luxus ist eine echte Multifunktionslampe und ein Klassiker des Bauhaus-Designs der 1930er Jahre.

Außerdem ist sie jetzt bei smow.de erhältlich.



Neu bei smow: Eileen Gray

Friday, July 31st, 2009

Als wir beim Salone in Mailand gerade ein paar handwerklich tolle, aber völlig übertrieben geschnitzte Möbelstücke aus Holz betrachteten, gestand uns eine weibliche Kollegin, dass sie nichts außer ein paar Ledergurten und ein paar Stücken gebogenem Metall bräuchte.

Wir versuchten ruhig zu bleiben angesichts dieses Ausbruchs an Freimütigkeit und fragten sie, ob sie sich am Abend mit El Presidente treffen wollte.

“Nein, nein”, antwortete unsere ehemalige Kollegin, “Bauhaus. Das ist meine Vorstellung von gutem Design.”

Eileen Gray (1878 -1976)

Eileen Gray (1878 -1976)

Wir erzählen diese Geschichte hier vor allem, um uns zu amüsieren, aber auch als sanfte Einleitung zum neuen Eileen Gray smow Sortiment.

Vielen werden Grays Arbeiten nicht so vertraut sein wie die von Marcel Breuer, Le Corbusier oder Mies van der Rohe, sollte man den Beitrag von Eileen Gray zur Entwicklung des Möbeldesigns im 20. Jahrhundert nicht unterschätzen.

Geboren in der öden Wildnis im County Wexford in Irland, studierte Gray Malerei an der Slade School of Fine Art in London, bevor sie 1902 nach Paris zog – eine Stadt, die in ihrer Karriere eine entscheidende Rolle spielen sollte.

Paris hatte sie schon mit den Arbeiten von Charles Rennie Mackintosh bekannt gemacht, als sie 1900 seine Ausstellung bei der Exposition Universelle gesehen hatte. Jetzt machte sie Bekanntschaft mit dem japanischen Lack-Künstler Seizo Sugawara, lernte von ihm diese Kunst und kombinierte sie mit Elementen von Art Nouveau. In Paris traf sie auch den rumänischen Architekten und Publizisten Jean Badovici, der Gray ermutigte, sich im Bereich Architektur auszuprobieren.

E.1027, designt von Eileen Gray

E.1027, designt von Eileen Gray

1924 begannen Badovici und Gray die Arbeit am Haus E.1027 an der französischen Südküste, nicht weit entfernt von Monaco. Neben seiner Wirkung als Anziehungspunkt für die europäische Design-Elite – Le Corbusier war so beeindruckt, dass er sein Sommerhaus ganz in der Nähe baute – benötigt ein Haus auch Möbel, und Gray designte diese zum größten Teil selbst.

Durch Austausch und Gespräche mit Le Corbusier und anderen führenden Figuren der Bauhaus-Bewegung schuf Eileen Gray nicht nur einige echte Klassiker des frühen Designs des 20. Jahrhunderts, sondern trug auch zur Definierung der Bauhausprinzipien “Form follows Function” und “Weniger ist mehr” bei. Damit bereitete sie den Pfad für folgende Generationen von Designern wie Charles und Ray Eames oder Jasper Morrison.

Nach dem 2. Weltkrieg führte Eileen Gray ein ruhiges, fast zurückgezogenes Leben in Paris. Obwohl sie weiterhin arbeitete, erreichte sie nicht mehr die Bekanntheit der Zwischenkriegsjahre. Gray starb im Oktober 1976 im Alte von 98 Jahren in Paris.

Petite Coiffeuse von Eileen Gray

Petite Coiffeuse von Eileen Gray

Während die Nachkriegsjahre wenig Bewunderung für ihre Arbeit hervorbrachten, gehören die Stücke von Eileen Gray heutzutage zu den am meisten kopierten Designer-Möbeln des frühen 20. Jahrhunderts. Das ist vermutlich die beste Aussage über den Wert eines Designer Möbelstücks. Eigentlich muss man es nicht extra betonen: Alle Stücke von Eileen Gray, die wir bei smow verkaufen, sind natürlich lizenzierte Originale mit der damit verbundenen Qualitätsgarantie der Herstellung des Services nach dem Kauf.

Die Zeit zwischen den Kriegen brachte einige der wichtigsten und revolutionärsten Jahre für das europäische Möbeldesign hervor. Die sozialen und kulturellen Turbulenzen dieser Zeit mischten sich mit den neuen Perspektiven und Prioritäten als Resultat des Weltkriegs. Das Ergebnis war nicht nur ein wunderbares Portfolio großartigen Designs, sondern veränderte den Design-Prozess grundlegend. Eileen Gray war in dieser Zeit eine Schlüsselfigur.

smow ist stolz, jetzt die folgenden, offiziell lizenzierten Eileen Gray Produkte von ClassiCon aus München anbieten zu können:

St Tropez von Eileen Gray

St Tropez von Eileen Gray

Wendingen (Teppich 1926-1929)

Roquebrune (Stuhl, 1932)

Petite Coiffeuse (Frisier- und Schminktisch, 1929)

St. Tropez (Teppich 1926-1929)

Occasional Table (Beistelltisch 1927)



DMY Berlin: Youngsters

Friday, June 5th, 2009
DMY Youngsters in the Arena Berlin

DMY Youngsters in der Arena Berlin

Während die “großen” Designer ihre Entwürfe im IMA Village zeigen, sind die künftigen Stars als die DMY:Youngsters im Treptower Park zusammengefasst. Die Zuordnung basiert auf der Wahrnehmung und Entscheidung der Organisatioren und ihres Marketing-Konzeptes – warum z.B. ist die Bauhaus Uni Weimar ein “Allstar” während die Burg Giebichenstein in Halle zu den “youngstern” zählt? Macht irgendwie keinen Sinn. Besonders wenn man die Darbietungen der Beiden vergleicht, Burg Giebichenstein hinterlässt einen deutlich besseren Eindruck. Aber die Leute kennen eben “Bauhaus”.

Aber egal, die youngsters Ausstellung ist ein wunderbarer Mischung verschiedenster Ansätze und auf jeden Fall einen Besuch wert.

Vollständigere Berichte kommen, im Moment sind wir noch ganz angetan von der Arbeit von Bao-nghi Droste, Wohngold und My Own Super Studio

Beanbag heaven at DMY Youngsters - students, sleep etc...

Ein Himmel voller Sitzsäcke bei den DMY Youngsters - Studenten, Schlafsäcke, schlafen ...



DMY Berlin: Allstars

Friday, June 5th, 2009
DMY Arena, Berlin X-berg

DMY Arena, Berlin X-berg

Gute Nachrichten – es gibt genügend Tische im Presseraum der DMY.

Und einige exzellente Teile von der ETH Zürich, Fischerundfritze und Design Apparat, unter anderem ….

Mehr Informationen und Bilder folgen in Kürze.

Die Bauhaus Universität Weimar zeigt sich wieder mit ihrer “my bauhaus is better than yours” Ausstellung.

vielleicht ist “their birdhaus maybe better than yours”

Birdhouse by Georg Panter, duundduDesign (Weimar University)

Birdhouse von Georg Panter, duundduDesign (Weimar Bauhaus Universität) Das Vogelhaus ist aus dem Bastelbogen (unten links) gemacht.



Verjüngungsprogramm für die älteste Möbelmarke der Welt Thonet

Friday, February 20th, 2009
Muji manufactured by Thonet Kollektion - die verjüngten Freischwinger (Bildquelle: Thonet)

Muji manufactured by Thonet Kollektion - die verjüngten Freischwinger (Bildquelle: Thonet)

Auf der Tokyo Design Week präsentierte sich der Möbelhersteller Thonet “verjüngt” – in Kooperation mit dem japanischen Handelshaus Muji haben sie ihre altbewährten Bugholzstühle und die Stahlrohrkonstruktionen von Mart Stam und Marcel Breuer neuinterpretieren lassen. Die Verjüngungskur soll den traditionsreichen Möbelhersteller für die Zielgruppe der Designmöbelkäufer im Alter von 18 bis 35 Jahren interessanter machen.
Die Stahlrohrfreischwinger in Bauhaustradition, die es bei Smow in ihrer ursprünglichen Form gibt, wurden von dem deutschen Designer Konstantin Grcic neugestaltet.

der Freischwinger-Klassiker nach Entwurf von Mart Stam (Thonet)

der Freischwinger-Klassiker nach Entwurf von Mart Stam (Thonet)

Eine Vereinfachung der Möbelklassiker stand im Vordergrund – das Ergebnis lässt Fans der Möbelserie von Stam und Breuer sicherlich erst einmal schlucken. Das Vorbild ist jedoch nach wie vor gut zu erkennen. Die “Muji manufactured by Thonet Kollektion” gibt es ab dem Frühjahr 2009 in Europa in ausgewählten Muji Shops. Wer dann doch lieber bei den Bauhausentüwrfen bleiben möchte, findet bei Smow eine reiche Auswahl an Freischwingern, Tischen und Beistelltischen.