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Bauhaus Uni Weimar Summaery 2011: Interview mit Professor Bernd Rudolf

Thursday, September 15th, 2011
Professor Bernd Rudolf

Professor Bernd Rudolf

Das Bauhaus in Weimar hatte ja interessanterweise nie einen Fachbereich Architektur – trotz der Bestrebungen Walter Gropius’ alle Künste und Handwerke mit und für die Architektur zu verbinden.

Die Bauhaus-Universität Weimar hat eine Fakultät Architektur – sogar eine preisgekrönte.

Zur Summaery 2011 stellte der Fachbereich die Ergebnisse verschiedener Forschungsprojekte vor: u.a. green:house – das erste Gebäude der Welt aus einem Holz-Beton-Gemisch – und einen sehr interessant aussehenden (aber schwer zu beschreibenden) Mikroalgenphotobioreaktor zur CO2 -Fixierung für den Einsatz in modularen Hausfassaden.

Wir haben mit Professor Bernd Rudolf, dem Dekan der Fakultät Architektur über die Forschungsarbeit der Uni, die Zukunft der Architektur und den Namen gesprochen.

(smow)blog: Wenn man sich die verschiedenen präsentierten Projekte hier ansieht, wird einem klar, dass es in der modernen Architektur nicht nur um das Bauen von Gebäuden geht. Worauf wird hier an der Bauhaus-Universität Weimar Wert gelegt?

Professor Bernd Rudolf: Es gibt in unserer Fakultät zwei Tendenzen. Wir versuchen gerade das Feld der Urbanistik zu stabilisieren und haben dort einen Bachelor-Studiengang auf den Weg gebracht. Wir setzen natürlich darauf, dass die Forschungsambitionen, die die Kollegen dort tragen, auch in einem solchen Verbund institutsähnlich verwirklicht werden können. Die andere große Säule – welche jetzt erst in die Gänge kommt – ist, das Entwerfen im Sinne angewandter Forschung voranzutreiben. Die ersten Projekte deuten sich an: Das green:house von Prof Walter Stamm-Teske mit dem Holz-Zement und die Idee der Forschungsplattform x.stahl, auf der wir in Zukunft alle Projekte verankern wollen, die mit angewandter Architekturforschung, intelligenten hybriden Materialien oder energetischen Fragestellungen zu tun haben.

(smow)blog: Werfen wir einen Blick in die Zukunft. Vor dem Hintergrund der Forschungsarbeit die hier in Weimar betrieben wird: Worin sehen Sie die Rolle der Architekten in der Zukunft?

Professor Bernd Rudolf: Es wird ja viel darüber spekuliert, ob es den klassischen Architekten noch braucht. Als Entwerfer gibt er seine Autorenrolle sicher partiell ab an Mittäter und Mitwisser, gerade was die technischen Dimensionen eines komplexen Geäudes betrifft. Aber der Bau braucht meiner Meinung nach immer noch jemanden, der zu moderieren versteht und Schnittstellenkompetenz hat, um den Entwurf auch in seiner Komplexität zu verwirklichen. Eine solche Person wird es immer geben müssen. Sie muss natürlich teamfähig sein, das deutet sich schon an. Einen autarken Architekten, der nach der Skizze das Land verlässt und darauf hofft, dass alles am Ende toll aussieht, wird es nicht mehr geben. Die Mehrzahl der Studenten kommt zu uns mit so einem Bild vom Star-Architektentum – aber sie werden relativ schnell geheilt.

(smow)blog: Wenn Sie zurückblicken, hat sich der durchschnittliche Architekturstudent in den letzten Jahren verändert?

Professor Bernd Rudolf: Es ist nach wie vor so, dass sie die Welt verbessern wollen. Innerster Anlass Architektur zu studieren ist immernoch: Ich will dazu beitragen, dass diese Welt ein bisschen besser wird. Was sich verändert ist vielleicht, dass es keine so kontinuierlichen Biografien mehr gibt, die auf Erfahrungen aufbauen. Heute gibt es mehr eine Art Patchwork, man hat dies und jenes erlebt, und aus diesem Patchwork speist sich dann auch so ein Impuls. Sie haben zum Beispiel ein paar Jahre im Ausland verbracht und merken, was Architektur anderswo wert ist und dass man es hier lernen kann.

(smow)blog: Wo wir gerade beim Thema Weltverbesserung sind, inwieweit ist der Name Bauhaus hilfreich und inwieweit ist er ein Handicap?

Professor Bernd Rudolf: Ich sehe ihn immer sehr positiv und nicht als Hindernis. Ich denke wir haben hier einen Ort etabliert, den sich Gropius gewünscht hätte. Wir haben hier was das Bauen angeht eine Komplexität erreicht, die er so nicht kannte. Es gab zu seiner Zeit in Weimar keine Architektenausbildung. Ich denke, durch das Wechselspiel mit Gestaltern, Medienleuten, Informatikern und Ingenieuren schließt sich der Kreis und wir haben jetzt dieses komplexe Know-how hier vertreten. Eigentlich ist es das Einlösen seiner Idee von Kunst und Technik. Das klingt vielleicht banal, es ist aber viel mehr. Vielleicht hat Gropius geahnt, dass es so kommen musste, dass man andere Disziplinen begeistern muss für die komplexe Umweltgestaltung.

Bauhaus Uni Weimar Summaery 2011 greenhouse

green:house, das erste Haus aus Holzbeton @ Bauhaus Uni Weimar Summaery 2011

Bauhaus Uni Weimar Summaery 2011 experimetal carbon dioxide fixing algal photobiorector

Der Versuchs-Mikroalgenphotobioreaktor zur CO2 -Fixierung @ Bauhaus Uni Weimar Summaery 2011



(smow) Sommertour 2011: Summaery @ Bauhaus Universität Weimar

Wednesday, August 3rd, 2011

Ackerbauern leben – ach, was – atmen bekanntlicherweise ja Wetterdatenbanken. Das wird z.B. daran deutlich, dass man einen dieser besagten Bauern nur fragen braucht, wie das Wetter im Juli vor vier Jahren war und er ohne mit der Wimper zu zucken sofort die (richtige!) Antwort sagen kann. Ganz nebenbei wird er natürlich auch noch erklären, warum das schlecht für die Ernte war.

Mit Designjournalisten ist das ähnlich.

Summaery 2010 konnte sein Versprechen halten und war sehr “summery”.
Summaery 2011 konnte das nicht. 2011 war eher “autumnery”.

Nicht dass das irgendeine Relevanz für das Vergnügen bzw. Nicht-Vergnügen bei der Ausstellung gehabt hätte. Wir mussten einfach nur diesen Wortwitz unterbringen.

Ein Hauptbestandteil der Summaery 2011 war eine Serie bestehend aus 9 Pavillions, die einer interdisziplinären Zusammenarbeiten entsprang und von der Architekturfakultät geleitet wurde.

The Opaque.Pavillion @ Summaery 2011 Bauhaus University Weimar

Der Opaque.Pavillion @ Summaery 2011 Bauhaus Universität Weimar

Unser Highlight war darunter ohne Frage der Opaque.Pavillion.

Der Pavillion ist besser gesagt eine Kuppel, gebaut nach dem IKO8 Mero System. Wobei die Studierenden der Bauhaus Uni Weimar die Struktur adaptiert haben, indem sie schuppenartige, dreieckige Platten aneinandergesteckt haben. Die Konstruktionsweise hat den Effekt, dass man – steht man im Pavillion – vor Sonne und Regen geschützt ist, während ein freies-luftiges Gefühl suggeriert wird. Die optische Illusion, die durch die “Offenheit” erzeugt wird, bedeuted gleichzeitig, dass sich das Pavillion ganz wunderbar in den Garten der Nauhausstraße 15 integriert ohne seine Umgebung zu dominieren – was sich vermutlich auch auf die meisten anderen Kontexte übertragen ließe.
Das Totschlagargument jedoch war für uns, dass die Platten des Pavillions so angeordnet sind, dass Regenwasser von einer auf die nächste Platte läuft und so ganz automatisch nach unten abläuft, ohne dabei aber nach innen dringen zu können. Als wir dort waren, war es glücklicherweise trocken – aber laut der Studierenden regnete es am Vorabend und die Konstruktion soll ganz ausgezeichnet funktioniert haben.

In der Produktdesignausstellung gab es nichts, was der fast schon biblischen Erfahrung vom R2B2 von Christoph Thetard auf der Summaery 2010 nahekam.

Andererseits war das auch nicht möglich. Und wird es wohl auch nie mehr.

Wir haben zurzeit übrigens zwei Interviews mit Christoph in Vorbereitung. Und es sei nur eins dazu gesagt: Die werden genauso gut wie seine Arbeit…

Was uns insgesamt in der Diplomausstellung aufgefallen ist, ist, dass zahlreiche Arbeiten eine Rückkehr zur Handarbeit und einen gelungenen Mix “traditioneller” Materialien zeigten.
Wir fanden auch nichts in der Ausstellung, das im computergesteuerten Sinne modern aussah. Oder ein App benötigte.
Das hat uns wirklich gefallen.

Klara by Stephan Bohn - part of the Diploma show at Bauhaus Uni Weimar. Klara ia a glass vessle suitable for induction cooking.

Klara von Stephan Bohn - Teil der Diplomausstellung an der Bauhaus Uni Weimar. Klara ist eine Reihe von Glasgefäßen, die zum Induktionsjkochen geeignet sind.

Sonst waren uns die Designstudenten in Weimar oft ein wenig zu künstlerisch. Das 2011er Diplom ging jedoch viel mehr in Richtung angwandte Kunst und entsprach so auch unserem Geschmack.

Unter den Ausstellungen hat uns vor allem Plastic Fantastic gefallen – ein Seminar, dessen Aufgabe darin bestand, ein Haushaltsgerät, das normalerweise aus Plastik hergestellt wird, aus Keramik zu fertigen. Außerdem gefiel uns das Seminar Workabilly, bei dem es um kreativen Arbeitsraum ging.

Plastic Fantastic hat einige sehr schöne Entwürfe, wie die Espressomaschine Seppl, eine Computertastatur aus Porzellan und einen wunderbaren skelettartigen Fußwärmer, hervorgebracht. Auch wenn uns keines der Produkte vollends vom Hocker gerissen hat, hat das Ganze doch gezeigt, dass man mit ein wenig Fantasie gut die Menge an Plastik aus vielen Produkten verbannen kann. Bliebe mal wieder nur die Frage, wie man so etwas in der Massenherstellung umsetzen könnte.

Das herausragendste Stück aus Workabilly war definitiv “Über Eiermann” von Ludwig Fehn und Weiwei Wang. Auf der einen Seite wegen des großartigen Wortspiels, aber vordergründig weil es eine tolle Lösung bietet, die Organisation des Eiermann Schreibtischs zu erweitern.

Wilbur von Daniel Wahl stellte bereits einen idealen Weg da, Kabel unterm Eiermann zu organisieren und Über Eiermann schafft nun das gleiche für all jene Dinge, die sich auf den Schreibtischen rumtreiben. Über Eiermann erweitert gewissermaßen die Stahlrohre des Eiermann Tischrahmens und verlängert sie bis über die Tischplatte hinaus, wodurch ein neuer Rahmen entsteht, der verschiedene Funktionen erfüllen kann. Ludwigs und Weiweis Prototyp verfügt zwar bereits über einige Ablagemöglichkeiten, man könnte das System aber auch noch weiter entwickeln, so z.B. durch akustische Elemente, Magnetteile und Kabelhalter. Der Eiermann Tisch wäre dann endlich das modulare System, als das er insgeheim schon lange gehandelt wird.

Aber es war nicht alles Sonnenschein.
Ist es für uns ja eigentlich nie…

Es gibt da einen Raum im Hinterhof der Designfakultät in Weimar, der so etwas wie ein Fluch für uns zu werden scheint. Letztes Jahr fand dort die Austellung zu Gefängnismöbeln statt und dieses Jahr die zum Thema “Wasser”. Keins von beiden Themen hat für uns funktioniert, sie konnten sozusagen beide ihre selbst gesteckten Ziele nicht erreichen.
Nächstes Jahr werden wir auf diesem Raum lieber gleich verzichten.

Eines der Dinge, die wir am meisten an der Bauhaus Universität schätzen, ist die – soweit wir das beurteilen können – unkomplizierte Vermischung der Fakultäten und der logischerweise daraus folgenden interdisziplinären Lernstruktur.
Wir wissen natürlich, dass das nicht nur auf Weimar zutrifft, aber Weimar tut es mit ein bisschen mehr Geschick und Stil als andere Institute.
Summaery 2011 hat einmal mehr diesen Eindruck bestätigt und macht Hoffnung, dass sich das auch in der Zukunft fortsetzen wird.

Auf Facebook haben wir noch einige weitere Bilder von der Summaery @ Bauhaus University Weimar hochgeladen: facebook.com/smowcom

“Über Eiermann” by Ludwig Fehn and Weiwei Wang @ Summaery 2011

Über Eiermann von Ludwig Fehn und Weiwei Wang @ Summaery 2011



(smow)sommertour 2010: Bauhaus Universität Weimar Summaery 2010

Thursday, July 22nd, 2010
Bauhaus University Weimar Summaery 2010

Bauhaus University Weimar Summaery 2010

Aufgrund anderer Verpflichtungen mussten wir leider unseren Ausflug nach Karlsruhe absagen. Und so startete die (smow)sommertour 2010 an der Bauhaus Universität Weimar.

Im Laufe der Jahre und durch die Ausstellungen gab uns die Bauhaus Universität immer das Gefühl, dass wir unterernährt seien. Die leckeren Happen am Anfang regten einen Appetit an, der durch die übrigen Arbeiten nicht gestillt werden konnte.

Die Ausstellung “My Bauhaus is better than yours” ging eher in Richtung Kunst als Design. Das mag daran liegen, dass Studenten, die gefesselt sind von Weimar, eher eine künstlerische Neigung haben. Diese muss man aber nicht automatisch im Möbeldesign einfließen lassen. Oder zumindest nicht so vordergründig.

Und so waren wir froh, als wir sahen, dass nun ein paar wenige “product” Produkte von “MBIBTY 2009″ vom Bauhaus Universität Transferzentrum hergestellt werden: Birdhaus von duunddu Design.

Sicher ist, dass zumindest “My Birdhaus is better than yours”.

My Birdhaus is better than yours

My Birdhaus is better than yours - gesehen auf der DMY Berlin 2009

Möbel an sich waren dünn gesät auf der Summaery 2010. Das enttäuschte uns nicht einmal nach den bisherigen Erfahrungen. Und tatsächlich: die Stühle, die wir da sahen, gehörten zu der Kategorie “schon tausend mal gesehen, also werden sie nicht noch einmal unsere Zeit verschwenden”.

Eine weitere Enttäuschung war das Projekt, dass sich selbst zum Ziel gesetzt hatte, Möbel für Gefängniszellen zu kreieren. Wie jemand aus unserem Team richtig bemerkte, sah es alles ein bisschen nach “Inspiriert von I***” aus. Nicht nur, was die Form und Qualität anging, sondern auch die Materialien und Farben. Ob der durchschnittliche Kriminelle tatsächlich das Grün der Regale “fühlt” oder sich darum schert, dass der Garderobenhaken wie ein Baumast aussieht? Die, die wir kennen, würden es sicherlich nicht tun.

Aber genug gejammert. Für uns war die Summaery 2010 eine wunderbare Ausstellung, die uns mehr inspirierte und amüsierte als irritierte und Fragen aufwarf.

Zu den Höhepunkten zählten “Tischzeug” von Viola Ahrensfeld, “R2B2″ von Christoph Thetard und “The Knife” von Mareike Hornof.

Tischzeug by Vola Ahrensfeld at Bauhaus Uni Weimar Summaery 2010

Tischzeug von Viola Ahrensfeld auf der Bauhaus Uni Weimar Summaery 2010

Tischzeug ist eines dieser obszön offensichtlichen Produkte, die man selbst schon tausend mal entwickelt hat – zumindest in Gedanken.

Es ist zumindest so, wie bei uns, dass man auf den Teller schaut und nur auf den Teller.

Ein Teller, der sich über die Ecke des Laptops schmiegt und so das Problem, gleichzeitig Essen und Schreiben zu wollen, löst.

So simpel, und so gut ausgeführt.

Ebenfalls simpel ist “The Knife” von Mareike Hornof. Es ist kein Produkt, “The Knife” kritisiert die Design-Industrie und den völlig übersättigten “Design” Markt.

The Knife by Mareike Hornof

The Knife von Mareike Hornof auf der Bauhaus Uni Weimar Summaery 2010

Auf der einen Seite des Tisches liegt ein ein Messer, auf der anderen Seite des Tisches liegt eine Sammlung von Haushaltsgegenständen, die in jedem Haushalt zu finden sind und die allesamt durch ein einziges Messer ersetzt werden könnten.

Klar, der Pizzaschneider ist eine nette Sache, aber ist er wirklich notwendig? Müssen sie produziert werden? Oder könnten wir nicht stattdessen einfach ein Messer benutzen?

Tatsächlich warf The Knife bei uns die Frage auf, ob man die aktuelle Vitra Design Museum Ausstellung “Die Essenz der Dinge. Design und die Kunst der Reduktion” nicht um einen 13. Themenbereich erweitern sollte mit dem Namen “Reduktion durch Nichtproduktion sondern Verwendung der Sachen, die bereits existieren”.

Alles in allem zeigte Summaery 2010 einen wunderbaren Überblick über Arbeiten der vergangenen Jahre in Weimar.

Weitere Impressionen von der Summaery 2010 befinden sich im (smow)flickr

Von Weimar geht die (smow)sommertour 2010 weiter nach Halle und der Burg Giebichenstein.

The journey back from Bauhaus Uni Weimar Summaery 2010

Auf dem Heimweg von der Bauhaus Uni Weimar Summaery 2010



Bauhaus Uni Weimar: Summaery 2010

Friday, July 16th, 2010

Der gestrige Nachmittag hat uns eine Reise über die Grenze nach Thüringen zur jährlichen Sommerausstellung der Bauhaus Universität Weimar beschert.

Die gesammelten Eindrücke folgen in den nächsten Tagen, ebenso wie die der Sommershows der Burg Giebichenstein, der UDK Berlin, der KH Weissensee und der HGB Leipzig.

Bis dahin ein paar Fotos und die Empfehlung wenn Sie in der Nähe von Weimar sind, oder auf der A4 durch Thüringen fahren, eine kurze Pause an der Bauhaus Uni zu machen.
Auch wenn wir ein oder zwei Problemchen gehabt haben.

Wir wären auch nicht wir, wenn wir keine hätten.

The Bauhaus Lamp by Wilhelm Wagenfeld as part of the path to

Die Bauhaus Lampe von Wilhelm Wagenfeld

Bauhaus Uni Weiomar summaery 2010

Bauhaus Uni Weimar Summaery 2010

An architecture atelier at Bauhaus Uni Weimar

Ein Architekturatelier in der Bauhaus Uni Weimar

The A4

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